ARBÖ: Reiseverkehr sorgte im Westen erwartungsgemäß für Stauungen.

Kilometerlange Schlangen vor Tunnels auf der A14.

Wien (ARBÖ) - Wie bereits erwartet, sorgte die Rückreisewelle -vor allem im Westen Österreichs - für Behinderungen auf den Hauptverbindungen, so der ARBÖ.

Hauptbetroffen die beiden neuralgischen Staupunkte auf der A14, Rheintalautobahn, vor dem Amberg- und dem Pfändertunnel. Zu Spitzenzeiten gab es vor dem Pfändertunnel bis zu 5 km Stau. In den frühen Nachmittagsstunden mußte der Tunnel kurzfristig nach einem Unfall gesperrt werden. Der daraus resultierende stockende Verkehr, lies die Einwohner von Bregenz auf nicht enden wollende Blechkolonnen blicken.

Blockabfertigung gab es untertags in Vorarlberg, vor dem Pfändertunnel und in Tirol, vor dem Lermooser Tunnel (B179). Auch von dort erreichten den ARBÖ immer wieder Staumeldungen - Richtung Deutschland. Hochbetrieb gab es auch für Österreichs Beamte der Grenzkontrollstellen. Vor allem an den wichtigen Grenzen nach Ungarn und Tschechien gab es immer wieder Wartezeiten - sowohl bei der Ein-als auch bei der Ausreise - von bis zu 2 Stunden.

"Wir erwarten mit den Abendstunden mit einer Entspannung der Verkehrssituation.", so Astrid Windisch, Verkehrsexpertin des ARBÖ.

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ARBÖ-Informationsdienst, Matthias Eigl

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