Die Rückkehr des "Dritten Mannes"

Stadtrat Svihalek und Wien Kanal luden zur Jubiläumsfeier

Wien, (OTS) Der Film, der Wiens Kanalnetz weltberühmt gemacht hat, wurde 50. Genau am 10. März 1950 fand im Apollo - Kino die Premiere des Films "Der dritte Mann" statt. Mittlerweile wurde der Streifen vom Britischen Filminstitut zum besten britischen Film
des Jahrhunderts gekürt. Stadtrat Fritz Svihalek und die MA 30 -Wien Kanal haben es übernommen, den runden Geburtstag in
Erinnerung zu rufen und luden Freitagabend zu einer großen Gala-Vorstellung ins Apollo-Kino. Nachdem die Glenn-Miller-Band den Gästen aufspielte, führte der "Bulle von Tölz", Ottfried Fischer, zum Vergnügen der zahlreich erschienenen Gäste, darunter viele Künstler aus der Film-, Fernseh- und Musikbranche, durch das Programm. Dieses wurde eröffnet mit einem Streifzug durch Wochen-Schauen aus den frühen 50er-Jahren, ging weiter mit einem Video-Clip einer poppigen Remix-Version des weltberühmten Harry-Lime-Themas von Anton Karas und gipfelte in einer 30minütigen
filmischen Spurensuche von Georg Markus unter dem Titel "Wer war
der dritte Mann?" mit der Geschichte der Entstehung des Films und seiner Beziehung zu Wien und dem Wiener Kanalnetz. Im Anschluss an die Gala-Vorstellung wurde im Palais Auersperg das nachgekochte Menü von der Premierenfeier im März 1950 serviert. Clubbing-Fans trafen sich zum Abschluss beim "Dritten-Mann-Clubbing" in den Sofiensälen.

Durch den "Dritten Mann" wurden Wiens Kanäle weltberühmt. Stadtrat Fritz Svihalek: "Die kulturelle Bedeutung und die Gelegenheit, vor internationalem Publikum auf die hohen Standards der Wiener Kanalisation und Abwasserentsorgung hinzuweisen, ist Motivation genug für eine umfangreiche Informationsarbeit zum
Thema ´Der Dritte Mann´. Die weltweite Bekanntheit dieses Films ist ideal nützbar für eine Werbung für Wien in vielfältiger Form."

Im Vorfeld dieses Jubiläums wurde bereits im Jahr 1999 an den Originalschauplätzen in Wiens Unterwelt von der MA 30 - Wien Kanal die Live-Show "Die Rückkehr des Dritten Mannes" eingerichtet.
Diese Show nutzt das Interesse an der "Unterwelt" zur Vermittlung kulturhistorischen Wissens über die Nachkriegszeit gepaart mit Informationen über moderne Abwasserentsorgung einer Großstadt. Bisher wurden bereits weit mehr als 10.000 Besucher gezählt, darunter viele in- und ausländische Fernsehanstalten sowie Vertreter von Printmedien. Die Show hat sich daher über den ursprünglichen Ansatz hinaus auch zu einem bedeutenden Tourismusfaktor entwickelt. Selbst Austrian-Airlines haben im
Herbst vergangenen Jahres bei Flügen nach Wien dieses einzigartige Erlebnis im Bord-TV (kostenlos) beworben.

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585 64 55.
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