Schittenhelm: Frauen sind bei der Volkspartei am besten aufgehoben

SP-Frauenministerium war vollkommen überflüssig

St. Pölten, (NÖI) LAbg. Dorothea Schittenhelm versteht die Aufregung der SP-Frauen zur Aufhebung des Frauenministeriums nicht. "Die SPÖ hatte jahrelang die Chance - nämlich fast 10 Jahre - im Rahmen des Frauenministeriums aktive Frauenpolitik zu betreiben. Geschehen ist allerdings nichts. Einzige Zielsetzung dieses Ministeriums war offensichtlich der Wunsch, Frauen und Familien auseinander zu dividieren. Gelungen ist dies Gott sei Dank nicht", stellte Schittenhelm klar.****

Im Gegensatz dazu werde jetzt, auch ohne eigenes Ministerium, wirkliche Frauenpolitik betrieben. Eine Politik nämlich, die Frauen auch etwas bringt. Wie das geht hat die Volkspartei Niederösterreich bereits bewiesen. So können wir in unserem Bundesland auf zahlreiche Initiativen verweisen, wie zum Beispiel die Schaffung von Telearbeitsplätzen, die zahlreichen Wiedereinstiegsprojekte, die im Rahmen der Pröll-Prokop-Jobinitiative durchgeführt wurden und das flächendeckenste Kinderbetreuungsnetz Österreichs.

"Die Volkspartei Niederösterreich hat sich auch mit ihrer Forderung nach dem längst fälligen "Karenzgeld für alle" durchgesetzt. Das nunmehr im Regierungsübereinkommen verankerte Karenzgeld für alle ist ein wichtiger Schritt nach vorne und ein weiterer Beitrag dafür, dass sich Beruf und Familie besser vereinbaren lässt. Wir wollen Frauen die besten Rahmenbedingungen dafür bieten, dass sie ihren Beruf mit ihrer Familie optimal verbinden wollen. Denn das wollen Frauen von heute und kein Ministerium, das lediglich als "Macht- und Postenversorgungsinstitut dient", betonte Schittenhelm.

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