AMS trennte sich von Dienstwagenflotte

Effizienzsteigerung im Fuhrparkmanagement brachte 1999 Einsparungen von 1, 4 Millionen Schilling - Weitere Einsparungen von rund 20 Millionen Schilling in den nächsten fünf Jahren erwartet

Wien (OTS) - "Outsourcing des Fuhrparks statt teurer Neuanschaffungen sowie eine Reduktion der Fahrzeuge", so beschreibt Herbert Böhm, zuständiger Vorstand für das Beschaffungswesen des Arbeitsmarktservice (AMS) die neuen Wege des Fuhrparkmanagements im AMS. 1999 wurde der Fuhrpark des Unternehmens von Kauf auf Miete umgestellt und die Zahl der Dienstwagen gegenüber 1994 von 100 auf 50 reduziert. Damit konnten vom AMS im Vorjahr rund 1,4 Millionen Schilling oder 27 Prozent der Kosten pro Kilometer eingespart werden. In den nächsten fünf Jahren werden weitere Einsparungen von rund 20 Millionen Schilling durch nicht getätigte Investitionen erwartet.***

Mit dem Outsourcing des Fuhrparks konnten nicht nur die Kosten gesenkt, sondern auch die Auslastung und die Qualität der Fahrzeuge verbessert werden. Nach einer öffentlichen Ausschreibung habe die Firma Buchbinder Autoverleih den Zuschlag vom AMS erhalten, so Böhm weiter. Über einen Rahmenvertrag, auf den die AMS-Geschäftsstellen Zugriff haben, werde die Mobilität der Mitarbeiter garantiert wird. Nach einjährigem Erfolg des neuen Fuhrparkmanagements konnten anläßlich der Vertragsverlängerung mit der Firma Buchbinder weitere Verbesserungen im Versicherungsschutz und einheitliche Qualitätsstandards erzielt werden.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

AMS Österreich
Pressestelle
Tel.: (01) 33 178 / 522

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AMS/OTS