Straßenbau/Rheinbrücke/Gorbach

Kein Verkehrschaos durch Sanierung der Rheinbrücke LSth Gorbach: immer zwei Fahrstreifen frei

Lustenau (VLK) - Durch die Sanierung der Rheinbrücke in
Lustenau werde es zu keinem Verkehrschaos kommen, tritt Landesstatthalter Hubert Gorbach diesbezüglich geäußerten Befürchtungen entgegen. Dem Verkehr stehen während der
Arbeiten auf der Fahrbahn immer zwei Fahrstreifen mit 2,9
Metern Breite zur Verfügung. Daher komme es durch die
Arbeiten auf der Fahrbahn, die bis Mitte Oktober dauern
werden, zu keinen Beeinträchtigungen. ****

Während der Bauzeit wird die rund 307 Meter lange Brücke
der Länge nach in drei Bereiche unterteilt, von denen jeweils
zwei dem Verkehr und einer den Sanierungsarbeiten dienen. Je
nach Arbeitsfortschritt werden die Fahrspuren und der
Arbeitsbereich geändert, wie der schematischen Darstellung entnommen werden kann. Der Fußgängerverkehr auf der Brücke
und der Fahrradverkehr auf dem Radweg im Rheinvorland bleiben aufrecht. Lediglich während der Vorbereitungsarbeiten kommt
es zu örtlichen Verkehrseinschränkungen.

Die geplante Verkehrsabwicklung während der Bauphase, so Straßenbaureferent Gorbach, lasse keinerlei Verkehrsbeeinträchtigungen erwarten. Für jedenfalls überzogen hält er deshalb auch die Aufforderung, Lustenau während der Bauarbeiten großräumig zu umfahren. Dadurch würde der Lkw-Verkehr unnötigerweise mehr Kilometer in Siedlungsgebieten zurücklegen. Dies könne aber nicht im Sinne des
Umweltschutzes gelegen sein.

Am neuralgischen Grenzübergang Lustenau-Au wird alles unternommen, um den Verkehrsfluss möglichst wenig zu beeinträchtigen. Dies war auch mit ein Grund dafür, dass
Gorbach die bereits für vergangenes Jahr geplante
Brückensanierung auf heuer verlegen ließ. Die an der
Abrufanlage laufenden Optimierungsarbeiten sollten nicht
durch die Sanierung nachteilig beeinflusst werden. Der
technische Zustand der Brücke sowie internationale Verträge
lassen aber einen weiteren Aufschub nicht mehr zu.
(ke/ug,nvl)

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