Kompetenzzentrum in Wiener Neustadt geht morgen in Betrieb

Forschung und praktische Anwendung werden verbunden

St.Pölten (NLK) - Kompetenzzentrum K-Plus "ECHEM" (Angewandte Elektrochemie in der Oberflächentechnik) in Wiener Neustadt nimmt morgen, Freitag, 10. März, seinen Betrieb auf. In den Kompetenzzentren werden wissenschaftliche Forschung und praktische Anwendung verbunden. "Niederösterreich startet eine Technologieoffensive. Zur Unterstützung wurden die Kompetenzzentren ins Leben gerufen, mit denen das fachliche Wissen und die Intelligenz der Unternehmen im Inland gehalten werden", erklärte Landesrat Ernest Gabmann gestern Abend in Wiener Neustadt. Hochqualifizierte Arbeitsplätze seien die sichersten, deshalb wolle man derartige Einrichtungen so gut wie möglich unterstützen. An dem Kompetenzzentrum, das im Internationalen Technologie Zentrum untergebracht ist, sind insgesamt 37 Firmen beteiligt, davon 10 niederösterreichische Unternehmen wie die Berndorf AG, Henkel, Electro Vac, König & Bauer. In Wiener Neustadt werden 35 Beschäftigte tätig sein.

Land Niederösterreich unterstützt die Finanzierung mit jährlich 7,2 Millionen Schilling. Die Firmen leisten selbst ebenfalls einen hohen Finanzierungsanteil.

derösterreich ist neben Wiener Neustadt noch an den K-Plus Projekten in Leoben ("Material Center") sowie in Linz und Wien (WOOD) beteiligt.

Kompetenzzentren werden im Rahmen des K-Plus-Programmes des Bundes eingerichtet.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200/2172

Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK