Haigermoser: Bürgerliche Mehrheit hat in Salzburg Blockade der Linksparteien gebrochen

Gratisparken in Blauen Zonen ist positive Ansage für Landeshauptstadt

(Salzburg, 08-03-2000) Die Mehrheitsentscheidung des Salzburger Gemeinderates, die Blockade gegen die Freigabe des Gratisparkens an Samstagen in den Blauen Zonen zu brechen, sei eine positive Ansage nicht nur für die Innenstadt, sondern für die gesamte Stadt Salzburg, sagte heute der Landesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), Abg.z.NR Helmut Haigermoser. Damit sei auch eine langjährige Forderung des RFW umgesetzt worden.****

Diese positive Maßnahme zeige, daß sich die Argumente der Wirtschaft zumindest bei den Vernünftigen im Gemeinderat durchgesetzt hätten. "Das ist ein erster Schritt für ein Umdenken und eine positive Wirtschaftsgesinnung in der Landeshauptstadt." Haigermoser bewertet die heutige Entscheidung auch als Mosaikstein, "daß Betriebe wieder so behandelt werden, wie es ihnen als Garant für sichere Arbeits-und Lehrlingsausbildungsplätze zusteht."

Nachdem jahrelang der "Bauwahn" auf der grünen Wiese mit ausufernden Einkaufszentren die Szene beherrscht habe, sei der bürgerlichen Mehrheit der Stadt klar geworden, daß ein EKZ-Arbeitsplatz drei Arbeitsplätze in der mittelständischen Wirtschaft vernichte, betonte Haigermoser.

Haigermoser appelliert, den heutigen Beschluß zum Anlaß zu nehmen, darüber nachzudenken, wie der Wirtschaftsstandort Salzburg weiter belebt werden könne. Durch die mittelfristige Umsetzung der Parkgaragenpläne, eines elektronischen Parkleitsystems sowie den Umbau des AVA-Hofes zu einem modernen Citykaufhaus könnten in naher Zukunft weitere positive Aktivitäten für die Landeshauptstadt gesetzt werden.

Bedauerlich sei, daß sich heute in der Stadt Salzburg die "Bürgermeisterpartei"-SPÖ und die sogenannte Bürgerliste wiederum als Gegner der mittelständischen Wirtschaft und als Verhindererparteien profilieren wollten. "Die schon lange gehegte Befürchtung, daß sich die beiden genannten Linksparteien gegen die Wirtschaft verschworen haben", hat sich für den RFW-Landesobmann heute "eindrucksvoll bestätigt."

"Die Freiheitlichen Wirtschaftstreibenden werden alles daran setzen, um die durch einen freiheitlichen Antrag in Gang gesetzte wirtschaftsfreundliche Maßnahme zu unterstützen und andererseits der Wirtschaft auch darüber die Augen zu öffnen, daß sie von der Schaden-SPÖ und der Padutsch-Bürgerliste nichts Gutes zu erwarten haben", schloß Haigermoser.

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