Rieder: Krebs ist kein unausweichliches Schicksal

11. März: 1. Österreichischer Krebstag im Wiener Rathaus

Wien, (OTS) "Wir wollen der Krankheit Krebs das "Schicksalhafte" nehmen", erklärte Wiens Gesundheitsstadtrat Dr. Sepp Rieder am Montag im Rahmen einer Vorschau auf den "1. Österreichischen Krebskongress" am 9. März und den "1. Österreichischen Krebstag" im Wiener Rathaus am 11. März gemeinsam mit der Initiative "Leben mit Krebs".

Beide Veranstaltungen seien einerseits als Hilfe zur Früherkennung und andererseits als Motivation für Betroffene gedacht, ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Leben zu führen. Rieder: "Denn noch immer schwankt die öffentliche Diskussion zum Thema Krebs zwischen totaler Resignation und regelmäßig wiederkehrenden Jubelmeldungen über den endgültigen Sieg über die Krankheit. Auch hier liegt die Wahrheit in der Mitte. Denn noch
sind nicht alle Rätsel der Krankheit Krebs entschlüsselt, trotzdem wissen wir heute schon viel mehr über Krankheitszusammenhänge und die Medizin hat eine ganze Reihe von Teilsiegen im Kampf gegen den Krebs errungen."

An der Präsentation nahmen weiters teil: Der Initiator von "Leben mit Krebs", Univ.Prof. Dr. Christoph Zielinski, Univ.Klinik f. Innere Medizin, Klinische Abteilung f. Onkologie, Univ.Prof.
Dr. Raimund Jakesz, Univ.Klinik f. Chirurgie, Klinische Abteilung
f. Allgemeinchirurgie, Susanne Büchler, Frauenselbsthilfe nach Krebs, Renate Heinzl, Mitglied des Kuratoriums "Leben mit Krebs"
und Univ.Prof. Dr. Michael Micksche, Wiener Krebshilfe. (Schluss)
nk

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