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Ethik in Medizin, Pflege, Betreuung und Therapie 18. Internationale Bodenseetagung am 8. April 2000

Bregenz (VLK) - Die bereits 18. Auflage der
Internationalen Bodenseetagung am Samstag, 8. April 2000 im Montforthaus in Feldkirch stellt die "Ethik in Medizin,
Pflege, Betreuung und Therapie" in den Mittelpunkt. Gesundheitslandesrat Hans-Peter Bischof wird mit Experten aus
den USA, Norwegen, Deutschland und Österreich diskutieren.
Vier Arbeitskreise bieten die Möglichkeit, die
internationalen Erfahrungen mit der Situation in Vorarlberg
zu vergleichen. ****

"Ethische Fragen", so Bischof, "sind ein umfassendes
Thema. Der Bogen spannt sich von der Genetik bis zum Umgang
mit schwerkranken und sterbenden Menschen." Professor Erich
H. Loewy aus den USA wird sich einleitend mit grundsätzlichen Fragen der Medizinethik und der Methodik des Entscheidens auseinandersetzen. Professor Stein Huseboe vertritt
Palliativmedizin als multidisziplinäres Konzept, seine Gattin Bettina Sandgathe-Huseboe widmet sich der Betreuung von
Menschen in der letzten Lebensphase. Professor Christian Köck
wird Ökonomie, Ethik und Gerechtigkeit behandeln.

Die Arbeitskreise am Nachmittag mit den internationalen Referenten sowie mit Experten aus Vorarlberg werden zu den
Themen "Medizinethik in der täglichen Praxis",
"Palliativmedizin als tägliche Praxis", "Die Betreuung
Sterbender daheim und im Pflegeheim" sowie "Verteilungsfragen
und Gesundheitsökonomie" angeboten.

Veranstalter der 18. Internationalen Bodenseetagung sind
das Land Vorarlberg, die Uniqa Versicherung, der Arbeitskreis
für Vorsorge und Sozialmedizin, die Ärztekammer, die Hospizbewegung, die Gesellschaft der Ärzte, das Institut für Gesundheits- und Krankenpflege, die Krebshilfe und die Stadt Feldkirch.

Für nähere Informationen bzw. Anmeldungen steht im Amt der Vorarlberger Landesregierung Peter Hämmerle, Telefon 05574/511-24117 zur Verfügung.
(so/gw,nvl)

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