Kogler: FP-Zick-Zack-Kurs bei Politikergehältern wird immer grotesker

Schneller hat noch keine Partei eigene Versprechen gebrochen

"Der Zick-Zack-Kurs der FPÖ in Sachen Politikergehälter wird immer undurchschaubarer. Nachdem Finanzminister Grasser zunächst eine Ausnahme zugestanden wurde, die Haider akzeptierte, dann wieder nicht akzeptierte ('darauf könne man Gift nehmen'), versucht nun Vizekanzlerin Riess-Passer einen neuerlichen Anlauf und macht aus den 60.000 nun allerdings 65.000 Schilling. Bezeichnend ist, dass sie anders als Haider darauf nicht 'Gift nehmen' möchte", kommentiert der Vorsitzende des parlamentarischen Rechnungshofaussschusses und Abgeordnete der Grünen, Werner Kogler.

"Schneller hat sich bisher keine Partei mit Regierungsantritt um jede Glaubwürdigkeit gebracht, wie die angebliche Partei der kleinen Leute, die FPÖ, deren Minister gerne im Jaguar chauffiert werden möchten und die dann ihre Versprechen vergessen, wenn sie erstmals einzuhalten wären", schliesst Kogler.

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