Trattner: Monotone Tiraden Gusenbauers

Erschreckende Ideenlosigkeit

Wien, 2000-03-05 (fpd) - "Blanke Polemik und linkslinke Propaganda":
Mit diesen Worten charakterisierte der freiheitliche Klubobmannstellvertreter Mag. Gilbert Trattner den Auftritt von SPÖ-Obmann Alfred Gusenbauer in der heutigen ORF-Pressestunde. ****

Gusenbauers monotone Tiraden gegen die Regierung würden deutlich zeigen, daß die SPÖ über keinerlei Inhalte mehr verfüge, meinte Trattner. Die Ideenlosigkeit, die in dieser Partei herrsche, sei geradezu erschreckend. Inhaltlich und personell sei die SPÖ am Ende. Daher setze sie auf Verbalradikalismus und die Mobilisierung der Straße. Gusenbauer sei das Symbol des Niedergangs der SPÖ. Dies habe die Pressestunde deutlich bewiesen.

Als interessant wertete es Trattner, daß Gusenbauer keine Erklärung abgegeben habe, warum die FPÖ bei Unterstützung einer SPÖ-Minderheitsregierung für die Sozialisten regierungsfähig gewesen wäre. Gusenbauer habe nicht begründet, warum er die FPÖ jetzt ausgrenze, obwohl sie der SPÖ vorher höchst willkommen gewesen wäre. Demaskierend sei es überdies, daß Gusenbauer in der Frage der EU-Sanktionen nicht so reagiert habe wie die italienischen Politiker nach der Aussage Schröders, sondern diese Sanktionen willkommen geheißen und damit einen riesengroßen Schaden angerichtet habe.

Gusenbauer selbst sei überdies eine höchst problematische Erscheinung. In seiner Zeit als SJ-Vorsitzender habe er unter einem Karl-Marx-Poster Hof gehalten, lautstark den Klassenkampf propagiert und Israel als "Apartheid-Demokratie" beschimpft (APA 137, 11.2.1988). Später habe er sich unter anderem um das Wohl der südamerikanischen Koka-Bauern gesorgt (OTS 045, 1.3.1995), erinnerte Trattner. (Schluß)

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