Krankenkasse: Pumberger erfreut über Solidaritätsbeitrag der Apotheker!

"Ich erwarte mir nun auch ein Entgegenkommen der Pharma-Industrie!"

Wien, 2000-03-02 (fpd) - Äußerst erfreut zeigte sich heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Abg. Dr. Alois Pumberger über den Vorschlag der Apothekerkammer, an die Krankenkassen Anteile der Umsatzsteigerung zurückzuzahlen. ****

"Dies ist ein erster, großer Schritt zur Nutzung der Einsparungspotentiale im Bereich der Medikamentenkosten!" Daß die ÖVP-FPÖ-Regierung mit ihrem Programm der Einsparung im Arzneimittelsektor bereits nach knapp vier Wochen schon so große Erfolge verzeichnen könnte, hätte selbst er, Pumberger, nicht für möglich gehalten.

Als nächstes gelte es nun, auch die Pharma-Industrie zur Pflicht zu rufen. Völlig inakzeptabel sei daher die Aussage des Präsidenten der Vereinigung pharmazeutischer Unternehmen (Pharmig), Ulrich Bode, gegenüber dem Ö1-Mittagsjournal. Hier behauptete er, daß die Pharma-Industrie keine Einsparungspotentiale mehr sehe, so Pumberger.

Dies stehe allerdings im krassen Widerspruch zur gestrigen APA-Meldung des Schweizer Pharmakonzerns Ares-Serono, der für 1999 Rekordgewinne auswies! Allein der Reingewinn legte 1999 um 141 (!) Prozent zu!

Somit muß ein Einsparungspotential vorhanden sein und er, Pumberger, erwarte sich von der Pharmaindustrie klare Zugeständnisse an die Krankenkassen. (Schluß)

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