Aumayr beklagt Einkommenssituation der bäuerlichen Familienbetriebe

Grüner Bericht 1998 weist dramatische Einkommenseinbußen für Landwirtschaft aus

Wien, 2000-03-02 (fpd) - Auch der Grüne Bericht 1998 weise wie alle anderen Grüne Berichte zuvor, dramatische Einkommenseinbußen für die Landwirtschaft aus, stellte die freiheitliche Agrarsprecherin Abg. Anna Elisabeth Aumayr im Zuge der heutigen Agrardebatte im Nationalrat fest. ****

Wie Aumayr ausführte, habe das Einkommen aus der Land- und Forstwirtschaft im Jahr 1998 im Durchschnitt pro Betrieb 264.990 Schilling betragen, was gegenüber dem Jahr 1997 einen Rückgang von 6,8 Prozent bedeute. Die durchschnittliche Alterspension der Bauern habe 1998 inklusive Ausgleichszulage und Kinderzuschuß lediglich 7.087 Schilling pro Monat betragen. Damit, so Aumayr, sei die Einkommens- und die soziale Situation der bäuerlichen Familienbetriebe stark verbesserungswürdig.

Die freiheitliche Agrarsprecherin zeigte sich überzeugt, daß sich mit den agrarpolitischen Zielsetzungen im Regierungsübereinkommen die Situation der Bäuerinnen und Bauern in Österreich verbessern werde. (Schluß)

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