Zierler: "Kräuters Aussagen entbehren jeglicher Grundlage!"

Wien, 2000-03-01 (fpd) - Auf heftige Kritik bei der freiheitlichen Abgeordneten Theresia Zierler stößt SP-Nationalrat Günther Kräuter mit seinem Vorwurf an die Adresse des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie, Michael Schmid. Völlig zu Unrecht unterstellt der SP-Mandatar dem Bundesminister, er habe die politische Gesinnung zum Semmering-Basistunnel in der Garderobe der Bundesregierung abgegeben und betreibe somit Hochverrat an den Steirern.****

Das Vorgehen des Ministers in der Causa SBT spiegle vielmehr verantwortungsvolles Handeln wider, so Zierler. Durch die Einholung eines Rechtsgutachtens, das die zeitliche Dauer für die Umsetzung des Tunnels ergeben soll und die Aussage, andere wichtige Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen für die südlichen Bundesländer sofort dann einzuleiten, falls mit einer Fertigstellung des Tunnels erst in weiter Zukunft zu rechnen ist, habe der freiheitliche Minister bewiesen, wie sehr im diese Sache ein Anliegen ist, bestätigt die FPÖ-Mandatarin.

Die wirren Aussagen Kräuters entbehren jeglicher Grundlage, spiegeln aber dessen Charakter gut wider. Denn so merkte bereits der SPÖ-Geschäftsführer der Grazer Stadtpartei am 8. Oktober 1999 treffend an: "Hat man einen ´Parteifreund" wie Günther Kräuter, braucht man keine Feinde mehr." (Anm.: Nachzulesen bei der Austria Presseagentur, Aussendung Nummer "APA0229"). (Schluß)

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