Projekt 1-2-3 umfaßt größte Sicherheitsoffensive der ÖBB - BILD (web)

Minimale Anzahl von Eisenbahnkreuzungen bietet maximale Sicherheit

Wien (OTS) - Der Donaukorridor, der letzte Woche von ÖBB-Generaldirektor Draxler vorgestellt wurde, wird nicht nur zur schnellsten Verkehrsverbindung zwischen Wien und München, sondern auch zur sichersten. Die Sicherheitsstandards entlang der Westbahnstrecke werden im Rahmen des Projektes 1-2-3 in großem Ausmaß ausgebaut und intensiviert werden.****

Von 270 auf 35 Eisenbahnkreuzungen. Gab es vor einigen Jahren auf der Strecke Wien - Salzburg noch 270 Schnittstellen zwischen Straßen- und Schienenverkehr, so sind es heute nur noch 58. Erklärtes Ziel der ÖBB ist die vorhandenen Eisenbahnkreuzungen auf 35 zu reduzieren. Bei den überbleibenden 35 handelt es sich selbstverständlich um elektrisch gesicherte, wobei alle nur die langsamere der zwei zweigleisigen Strecken berühren. Das Gesamtinvestitionsvolumen für Sicherungsmaßnahmen wird nach Ende des viergleisigen Ausbaues bei rund 10 Prozent der Gesamtkosten, also rund 7 Mrd. ATS liegen.

Bahnfahren schneller als Fliegen Das Projekt 1-2-3 ermöglicht den Reisenden in einer Stunde in Linz, in zwei Stunden in Salzburg und in drei Stunden in München zu sein. Die Züge werden mit 200 km/h verkehren, die Reisezeiten verkürzen sich zwischen München und Wien um eineinhalb Stunden. Nicht einmal Fliegen ist schneller.

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