Wiener VP rettet Schnellbahnstation am Zentralfriedhof

Unermüdlicher Einsatz der Wiener VP macht sich bezahlt

Wien (ÖVP-Klub) Mit Begeisterung kommentierte heute VP-Verkehrssprecherin, LAbg. Patrizia FÜRNKRANZ-MARKUS ein vorliegendes Schreiben von Bürgermeister Häupl an Infrastrukturminister Schmid. Inhalt: Der von der Wiener VP Erhalt der Schnellbahnstation Zentralfriedhof steht nun fest. "Das ist ein sensationeller Erfolg des unermüdlichen Einsatzes der Wiener Volkspartei."****

Zur Vorgeschichte: Im Zuge des Ausbaus der Schnellbahn S 7 zum Wiener Flughafen hatten die ÖBB ursprünglich geplant die beiden Stationen "Zentralfriedhof" und "Zentralfriedhof Kledering" ersatzlos aufzulassen. Damit hätten tausende Friedhofsbesucher keine Möglichkeit mehr gehabt den Zentralfriedhof über das Tor 11 zu erreichen. Ebenso hätten die Beschäftigten des dort angesiedelten Zentralverschiebebahnhofes ihre Arbeitsstätten nur noch mit dem Auto erreichen können. "Hinzu kommt, daß in unmittelbarer Nähe dieser beiden Stationen ein großes Betriebsansiedelungsgebiet liegt, das damit auch nicht mehr öffentliche zu erreichen gewesen wäre", informierte FÜRNKRANZ-MARKUS.

Die Wiener VP, unter Organisation von LAbg. FÜRNKRANZ-MARKUS und dem Simmeringer VP-Bezirksrat Christian SCHULLER, hatte darauf hin eine groß angelegte Unterschriftenaktion gestartet und weit mehr als 10.000 Unterschriften für den Erhalt der beiden Stationen gesammelt. "Es scheint so, als hätte das nicht nur auf die ÖBB sondern auch auf Bürgermeister Häupl großen Eindruck gemacht", freuen sich die beiden VP-Politiker. Nunmehr steht nämlich fest, daß die Station "Zentralfriedhof" im vollen Umfang erhalten bleibt und sogar noch ausgebaut werden wird. Die Haltestelle "Zentralfriedhof-Kledering" wird im Zuge der neuen Trassenverlegung baulich so gestaltet, daß dort jederzeit wieder eine Haltestelle errichtet werden kann. "Damit konnten wir einen riesigen Erfolg für die Friedhofsbesucher aber auch die im Umfeld arbeitenden Menschen erzielen", so Bezirksrat SCHULLER. Die Wiener VP hatte hunderte Unterstützungsbriefe erhalten in denen die Beibehaltung der öffentlichen Anbindung an den Zentralfriedhof gefordert wurde. "Wir sind froh darüber, daß die ÖBB und die Stadt Wien, im Sinne der Bürger, in dieser Sache aktiv geworden sind und die Wünsche tausender Menschen endlich respektieren", so FÜRNKRANZ-MARKUS abschließend.***

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