Glawischnig: Umweltorganisationen bestätitgen Kritik der Grünen

Umwelt-Arbeitsprogramm der Regierung ist einziges Armutszeugnis

"Die wochenlange Kritik der Grünen an der Umweltpolitik der neuen Bundesregierung wurde nun durch die Bewertung der Umweltorganisationen leider eindrucksvoll bestätigt", erklärt heute die Umweltsprecherin der Grünen, Eva Glawischnig. Das Arbeitsprogramm der neuen Regierung sei ein einziges Armustzeugnis. Und die Abschaffung des Umweltministeriums, die auf der parlamentarischen Tagesordnung steht, ist die traurige Krönung der unsäglichen Umweltpolitik dieser Regierung, so Glawischnig.

Aufgrund der Abschaffung des Umweltministerium sei bis heute heute keine Koordination unter den für Umwelt zuständigen Ministern Molterer, Sickl und - bis heute - Krüger erkennbar. Von der völligen Ahnungslosigkeit der für Gentechnik zuständigen Sozialministerin erst gar nicht zu reden, betont Glawischnig.

Die Grünen teilen zudem die massiven Befürchtungen der Umweltorganistationen, was den Abbau von Bürgerrechten betrifft, ergänzt Glawischnig abschließend.

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