NÖ Umweltsystem NUS geht in die Schule

Sobotka: Kostenreduktion und ökologische Orientierung

St.Pölten (NLK) - Als weiteren Schritt im Bereich des vernetzten Umweltschutzes präsentierte heute Umwelt-Landesrat Wolfgang Sobotka in St. Pölten das Projekt "NÖ Umweltsystem NUS für Schulen", womit das bislang sehr erfolgreiche Niederösterreichische Umweltsystem auf den Bildungssektor ausgedehnt wird. "Wie das Klimabündnis geht auch NUS an die Schule, weil sie wesentlicher und zentraler Ansprechpartner für Nachhaltigkeit ist. Der doppelte Nutzen einer fächerübergreifenden ökologischen Orientierung und der gewaltigen Einsparungspotentiale etwa in den Bereichen Restmüllaufkommen, Papierverbrauch, Heizungsenergie, Stromverbrauch, aber auch Anbindung an den öffentlichen Verkehr macht NUS für Schulen so attraktiv", so Sobotka.

Für die Mitwirkung in der Pilotphase eingeladen wurden fünf innovative und bereits einschlägig aktive "Schulen im Klimabündnis", die Höhere Lehranstalt für Umwelt und Wirtschaft in Yspertal, das Bundesrealgymnasium Waidhofen/Ybbs, die Fachschule für Ökologie, Land- und Hauswirtschaft in Poysdorf, die Hauptschule Pottenbrunn und die Privatschule "Schwestern vom Göttlichen Erlöser" in Gleiss.

Ab März werden in diesen Schulen durch vom Land Niederösterreich beauftragte Consulter Umweltprüfungen in Form von Ist-Zustandserhebungen bzw. Stärken/Schwächen-Analysen durchgeführt, um Umweltmanagementsysteme aufbauen zu können. Hauptziel des vorerst auf ein Jahr anberaumten Projektes ist die Zertifizierung nach ISO 14001 oder die Validierung nach der EMAS-Verordnung. Nach der Erstellung eines entsprechenden Handbuches soll "NUS für Schulen" in ein Programm für das ganze Land münden.

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