Kein Einlenken der Telekom Austria - tele.ring erwägt Schadensersatzforderungen

Wien (OTS) - Bereits seit Mitte Februar gibt es massive technische Störungen im Netz der Telekom Austria. Diese wirken sich insbesondere auf Kunden, die einen alternativen Anbieter im Rahmen des Verbindungsnetzbetriebes - wie z.B. 1012 PRIVAT - wählen, aus. Entsprechende Gespräche werden von der Telekom Austria zum Teil nicht vermittelt.

Diese negative Auswirkung stellt eine massive Image-Schädigung der alternativen Telekommunikationsanbieter dar und wird als schwerwiegende Behinderung des freien Wettbewerbs in der österreichischen Telekommunikation empfunden.

Aufgrund von schlecht koordinierten Netzumstellungen bei der Telekom Austria müssen viele Kunden eine unzureichende Service- und Netzqualität in Kauf nehmen, die den alternativen Anbietern angelastet wird. Diese Fehler der Telekom Austria führen auch bei tele.ring zu massiven Kundenbeschwerden, Kündigungsandrohungen und Regreßforderungen, obwohl diese Qualitätsmängel allein von der Telekom Austria verursacht werden.

tele.ring hat in den zurückliegenden Wochen versucht, Telekom Austria bei der Behebung der Fehler zu unterstützen und damit eine Verbesserung für die Kunden aller alternativen Anbieter herbeizuführen. Da alle diese Gespräche bis heute zu keiner Verbesserung der Situation geführt haben und ergebnislos verlaufen sind, erwägt tele.ring, entsprechende Schadensersatzforderungen gegenüber der Telekom Austria.

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