Rahmenprogramm zur Ausstellung Josef Beuys. Editionen

Wien (OTS) - Joseph Beuys. FILME. 4. März bis 30. April 2000 Vortrag von Eugen Blume 7. März 2000, 22.00 Uhr

Anläßlich der Ausstellung "Joseph Beuys. Editionen. Sammlung Schlegel", die noch bis zum 30. April in der Ausstellunghalle im MAK zu sehen ist, präsentiert das MAK vom 7. März bis 30. April ein umfassendes Beuys-Filmprogramm. Eugen Blume wird am 7. März einen Vortrag zu den Filmen von Joseph Beuys halten.

PROGRAMM 1
Samstag 15.00 - 18.00 Uhr
März 4 / 11 / 18 / 25
April 1 /8 / 15 / 22 / 29

PROGRAMM 2
Sonntag 15.00 - 18.00 Uhr
März 5 / 12 / 19 / 26
April 2 / 9 / 16 / 23 / 30

Dienstag 18.00 - 24.00 Uhr
März 7 / 14 / 21 / 28
April 4 / 11 / 18 / 25

PROGRAMM 3
Dienstag 18.00 - 24.00
März 7 / 14 / 21 / 28
April 4 / 11 / 18 / 25

VORTRAG

Eugen Blume über die Filme von Joseph Beuys
Dienstag, 7. März 2000, 22.00 Uhr
Eugen Blume ist Kustos an der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart, Berlin.

Die Vorführungen finden im MAK-Vortragssaal, Weiskirchnerstraße 3, Wien 1, statt.

PROGRAMM 1

Beuys, 1981
11 min. / 16 mm / Farbe / Ton
Regie: Werner Nekes und Dore O.
Kamera: Werner Nekes Produktion: Werner Nekes
Courtesy Werner Nekes

Rede zur Verleihung des Lehmbruckpreises, 1986
15 min.
Regie: Werner Raeune
Produktion: ZDF
Ort: Duisburg
In der Sendereihe "Aspekte" / ZDF, am Todestag von Joseph Beuys, am 23.Januar 1986, gezeigt. Courtesy ZDF / Werner Raeune

Joseph Beuys in Wien bei Bruno Kreisky, 1983
21 min.
27. Januar 1983 / Wien
Courtesy Sammlung Friedrichshof Wohnungsgenossenschaft

Joseph Beuys im Gespräch mit Günther Nenning, 1983
15 min.
27. Januar 1983 / Wien
Courtesy Sammlung Friedrichshof Wohnungsgenossenschaft

Kunst und Schwindel, 1983
ca. 90 min.
Club 2-Diskussion mit Joseph Beuys,
27. Januar 1983 / Courtesy ORF (gekürzte Fassung)

PROGRAMM 2

Eurasienstab, 1968 - 1972
Video des Films, EURASIENSTAB II,
Materialien, 1968, Film Fragment 20 min.
Aus: Joseph Beuys Eurasienstab
Ton: Henning Christiansen
20 min. / 16 mm / sw / Ton (nur Musik)
Kamera: Paul de Fru
Realisation: Joseph Beuys, Henning Christiansen
Produktion: Wide White Space Gallery, Antwerpen
Ort: Wide White Space Gallery, Antwerpen
Videoversion: Videogalerie Schum 1972
Courtesy Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart, Berlin

Unter Anleitung von Henning Christiansen entstand anläßlich der Aufführung der Aktion Eurasienstab: 82 min. fluxorum organum in Antwerpen ein Film zu Eurasienstab. Henning Christiansen bestimmte die Passagen für die Aufnahmen und unterlegte den Bildern den 1. Satz und Teile des 2. Satzes seiner Komposition fluxorum organum. Christiansen sei, so Beuys, bei seinen Anleitungen für den Kameramann "nicht so blind drangegangen wie ein Fremder, der hereinkommt und Aufnahmen macht, sondern er wußte genau, auf welche Elemente es ankommt". 1967 hatte Beuys die Aktion, die u.a. von Hermann Nitsch, Günter Brus, Otto Mühl und Walter Pichler gesehen wurde, in der Galerie nächst St.Stephan in Wien erstmalig aufgeführt. Für diesen 20minütigen 16mm-Streifen hat Beuys die gesamte Aktion eigens wiederholt. Der Titel macht klar, daß es wie in der Eurasia-Aktion um den Gedanken einer Verbindung von östlichen und westlichen Kultureigenschaften ging. Das neue Symbol, der Eurasienstab, den Beuys hier einführt "ist der Stab, der aus Richtung Osten kommt, in den Westen hineinreicht und dann wieder ein Stück in den Osten zurückkehrt (siehe U-förmiges Ende ,Hirtenstab). In Analogie zum Kreuz nimmt er die Funktion eines Vereinigungssymbols ein. Angesichts der politischen Trennung von Ost und West und der geistigen Trennung (nach Rudolf Steiner: in östliche Intuition und westliche Rationalität) forderte Beuys Integration und Einheit."

Transsibirische Bahn
(1961), 1970
(Aktion für einen im Februar 1970 in Humlebæk bei Kopenhagen von Ole John aufgenommenen Film)
Ort, Datum: Louisiana Museum Humlebæk, Februar 1970
Courtesy Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart, Berlin

Ausgangspunkt für die Aktion bildete die Arbeit Transsibirische Bahn, bestehend aus zwei mit dem Gesicht zur Wand gedrehten Leinwänden mit den Titeln 115 x 200 und 100 x 180 und den Sendern (2x Fettfüße) Holz-Farbe-Wachs. Diese Arbeit war 1959 für einen nicht betretbaren Schuppen geplant gewesen, in den nur ein Loch in der Wand Einblick gewähren sollte, war dann 1961 teilweise realisiert, 1969 vervollständigt worden, jedoch ohne die ursprünglich gedachte Blicksituation, die an Marcel Duchamps Etant Donnes: 1 la chute d'eau, 2 le gaz d'eclairage denken läßt. "Als das Environment 1970 in der Ausstellung TABERNAKEL gezeigt wurde, entstand der Gedanke, mit dem Medium Film die eigentliche Konzeption insofern zu verwirklichen, als die Kamera den gedachten Standpunkt einnimmt und damit den Blickwinkel und also den Bildausschnitt festhält, den der Betrachter hätte, ständen die Objekte in besagter Holz-Baracke: die Kameraführung versucht, die physische Anstrengung einzufangen, mit einem Auge den Raum wahrzunehmen." Der Titel der Aktion, Transsibirische Bahn, spielt schon auf den Inhalt an. "Von der Reise ist hier die Rede, einer metaphorischen, Ost und West verbindenden Reise." Die Transsibirische Bahn, hat Beuys später geäußert, "ist ganz einfach nur die Idee des Eurasiers. Da trete ich in einem weißen Pelz auf und stehe vor zwei Leerformen sozusagen, bringe die beiden Leerformen an, das sind Rückseiten von Bildern" Das ist eigentlich der ganze Inhalt der Aktion." Womit die Thematik von Eurasienstab erneut aufgegriffen wird. Darüber hinaus ist in diesem Kontext die Reise dem Übergang vom eingegrenzten überkommenen zum erweiterten Kunstbegriff gewidmet. "Der Fehler fängt schon an", heißt es in Beuys' Manifest, - "wenn einer sich anschickt, Keilrahmen und Leinwand zu kaufen."

Celtic+, 1971
40 min. / 16 mm / sw / Ton
Regie: Hans Emmerling
Kamera: Edwin K. Braun
Standfotografie: Ute Klophaus
Ort: Zivilschutzräume / Lagerräume beim Stadion St.Jakob, Basel

Als eine der wenigen Aktionen ist Celtic in der Basler Fassung filmisch dokumentiert, und zwar gleich mehrfach. Celtic, diese - nach Aufwand und Echo - auffälligste der Beuysschen Aktionen, hatte auf eine programmatische Weise die Umgestaltung durch Kunst zum Thema. Eine komplexe Kunstpraxis vorführend, in die Gestik und Körper, Zeichnung und Sprache, Musik und Film, Zeit und Raum gleichrangig einbegriffen waren, forderte und demonstrierte diese Aktion die Ablösung des alten Kunstbegriffs durch einen neuen. Dabei griff sie christliche und außerchristliche Riten auf, um dergestalt die spirituelle Erneuerung unter sozialen Gesichtspunkten zu behaupten. Beuys hat Motive, Bruchstücke, Elemente aus früheren Arbeiten in so dichter Form eingebaut (Teil der Aktion waren u.a. Projektionen von früheren Filmen wie etwa der Eurasienstab), daß Celtic als eine Art Retrospektive im aktuellen Werk erscheint.

I like America and America likes Me, 1974
35 min. /16 mm / sw / Ton
Kamera: Helmut Wietz
21.- 25. Mai 1974 / New York, Galerie Rene Block
Courtesy René Block

Der Titel bezieht sich auf das gebrochene bzw. skeptische Verhältnis, welches Beuys - wie damals ein Großteil der europäischen Intellektuellen, und zwar nicht zuletzt wegen des Krieges in Vietnam - zu den Vereinigten Staaten hatte. So ist der Titel vor allem ironisch gemeint, eine fragende, herausfordernde rhetorische Umkehrung dessen, was ist. Eigens und ausschließlich zu dieser Aktion flog Beuys nach New York. "Um zu vermeiden", so Rene Block, "amerikanischen Boden in wörtlich gemeinten Sinn betreten zu müssen, ließ er sich auf dem Kennedy Airport in Filz wickeln und in einem verhängten Ambulanzwagen zur Galerie transportieren und zwar auf einer Bahre, auf der er auch von der Ambulanz in die Galerie getragen wurde." In der drei Tage dauernden Aktion läßt sich Beuys mit einem Kojoten in einem Käfig einsperren. "Da habe ich ein Tier genommen, das für die amerikanische Psyche eine große Rolle spielt, den Kojoten. Er steht als Repräsentant für die unbewältigte Vergangenheit des Mordes an den Indianern und wird von den Amerikanern deswegen bis heute noch gehaßt." Beuys hat die Auffassung geteilt, der Kojote sei mit den ersten Amerika-Einwanderern, die ja mutmaßlich über die Beringstraße aus Asien gekommen waren, nach Amerika eingedrungen. Deshalb war der Kojote für ihn ein mythisches Verbindungsglied zwischen Ost und West. Damit wäre der Eurasia-Gedanke als Nebenthema präsent gewesen, der Kojote motivisch das amerikanische Gegenstück zum Hasen. Aber natürlich ging es bei diesem vorübergehenden, rituell geprägten Zusammenleben von Beuys und dem Kojoten erneut - und das ganz unabhängig von der amerikanischen Geschichte - auf einer weiteren Sinnebene um die symbolische Anrufung der ursprünglichen Einheit mit der Natur. Auch das hat Beuys ganz deutlich ausgesprochen: "Der Sinn der Aktion war, den Dialog des Menschen mit dem Naturreich wieder in Gang zu bringen. Es darf nicht nur eine Kommunikation zwischen den Menschen geben, sondern sie muß auch mit andern Wesen stattfinden."

Beuys in Amerika, 1974
60 min. / Video / sw / Ton
Regie: Klaus Staeck
Kamera: Gerhard Steidl
Courtesy Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart, Berlin

Gerhard Steidl und Klaus Staeck begleiten Beuys auf seiner ersten Reise in die USA vom

9. bis 20. Januar 1974.

PROGRAMM 3

Handaktion (1968), 1971
16 min. / Super 8 / sw / ohne Ton
Kamera: Dietmar Kirves
21. Januar 1969 / Creamchesse (Bar), Düsseldorf
Courtesy Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart, Berlin

Die Aktion, die Beuys mit seinen Schülern Anatol Herzfeld, Joachim Duckwitz, Ulrich Meister und Johannes Stüttgen durchführte, beschränkte sich auf die reine Körperaktion und das pure gestische Material. "Die Hände und Arme bedeuten das Seelische", schrieb Rudolf Steiner. Daher müsse bei Gestaltung durch den Körper "die Bewegung der Arme und Hände eine Rolle spielen. Man geht dann da in das Geistige schon über." Durchaus im Sinne Steiners hat Beuys in der Handaktion die Gestik "als sichtbare Sprache" eingesetzt. "Unermüdlich, zwei Stunden lang, in Schweiß gebadet, spreizte er die Hände auseinander, ballte sie zusammen, beugte den Oberkörper, ging in die Knie. Aller Ausdruck lag bei der Gestik; die Mimik war bis zur Starrheit zurückgenommen."

Filz-TV, 1970
11 min. / Video / sw / Ton (nur Musik)
Kamera: Gerry Schum
Produktion: Gerry Schum
Aus: Identifications, Fernsehausstellung von Gerry Schum, 42 min. / sw / Ton
Regie: Gerry Schum, Erstsendung am 30.November 1970 / Südwestfunk Sammlung
Marzona, Villa di Verzegnis

1966 führt Beuys am 14.Oktober in der Galleri 101, Kopenhagen, seine Aktion Filz-TV durch, die dann 1970 in verkürzter Form von Gerry Schum filmisch aufgezeichnet wurde. Beuys sitzt vor einem Fernsehgerät, dessen Bildschirm ganz und gar von einer Filzscheibe mit Braunkreuzmarkierung bedeckt war. Während der Aktion hört man Stücke aus einem landespolitischen Magazin, Partien eines Schlagers und Momente aus Werner Höfers Fernseh-Frühschoppen. Da Beuys sich in diesem Fall auf ungewöhnlich eingehende Weise als sein eigener Interpret geäußert hat, sei die Aktion mit seinen Worten kommentiert. "Das Band hat seine Eigenständigkeit und ist auch vom zeitlichen Ablauf vorbesprochen worden. Es ist speziell für dieses Medium gemacht worden und deshalb eigenständiger Äals andere Aufzeichnungen von Beuysschen AktionenÜ. Die Aktion ist oft falsch beschrieben, denn Gerry Schum hat einen Fehler gemacht. Weil er seinen Aufnahme-Standort nicht richtig gewählt hat, kommt nicht heraus, daß ich ja nur mich beboxe, nicht aufs Fernsehen. Ich habe mir selbst ins Gesicht geboxt. Und das knallt gehörig. Wenn ich auf den Fernseher losboxen würde, hätte das keinen Sinn. Der Sinn ist, daß ich die Informationen, die aus solchen Medien herauskommen, wegfiltere. Ich bin selbst die Information über die Tragödie, über das ,Event" oder über diese Agressivität, die ja dieses Medium sehr oft hat, also das wird durch mich selbst erledigt. Das heißt, der Zuschauer selber ist sehr viel wichtiger als alles das, was aus der Kiste kommt. Zunächst wird das Bild weggefiltert (Filzscheibe), der Ton bleibt noch erhalten. Ich habe eine schrittweise Eliminierung vorgenommen. Der Ton läuft weiter - doch wenn das Bild fehlt, wird der Ton absurd. Der Ton bleibt in dieser Aktion. Zum Abschluß kommt noch ein Musikstück. Im zweiten Teil versuche ich, diese Wurst, die oft als ein Energiesymbol agiert, an den Fernseher zu halten. Dies ist aber auch - und das war in der Zeit damals besser verständlich als heute "das Samuraischwert dieser Aktion, das Samuraischwert ist eine Blutwurst. Das wird ja auch nachher in die Wand gerammt - oder so getan, als könnte man das in die Wand rammen. Vorher wird die Wurst vor dem Fernseher in die richtige Form geschnitten. Sie wird ja erst einmal durchgeschnitten. Ja, es ist klar, daß dies eine völlige Umkehrung des Umgehens mit dem Medium ist." Die Filzscheibe an der Wand sei ein Bild, und zwar eines ohne Information, ein gehaltloses Bild. Das andere, das elektronische Medium verpuffe seine Energie und übermittle daher auch keine Informationen. "Die Information wird nur durch mich selbst und die Aktion gebracht." Beuys ging es in Filz-TV um die Kritik gleichermaßen an Malerei und Fernsehen, denen - als entleerten Medien - nun ein komplex-substantielles Medium entgegengehalten wurde: die Aktion samt ihrem neuen, spirituellen Umgang mit Materialien, Substanzen, Gegenständen. Beuys wird seine Kritik an den konventionellen und an den konventionell gewordenen Medien wiederholen - etwa in Transsibirische Bahn von 1970.

Documenta VII, 1982

Der Kanzler und die Kunst, 1982
4 min. / Farbe / Ton
Deutsches Fernsehen

Joseph Beuys, 7000 Eichen, 1982
11 min. / Farbe / Ton
"Aspekte extra", ZDF / 8. März 1982 / Kassel

Interview mit Joseph Beuys, 1982
40 min.
Theo Altenberg im Gespräch mit Joseph Beuys
Courtesy Sammlung Friedrichshof Wohnungsgenossenschaft

Venice Biennale:
Joseph Beuys - Das KAPITAL
RAUM 1970-1977, 1980
20 min. / Farbe / Ton
Regie / Kamera / Schnitt: Babeth Mondini-Vanloo
Produktion: Film Art Amsterdam
Musik: Charles Neville
Mit: Joseph Beuys, Heiner Bastian u.a.

Die Installation des Beitrages von Joseph Beuys für die Biennale in Venedig 1980 DAS KAPITAL RAUM 1970-1977 wurde auf sehr persönliche Weise von der holländischen Künstlerin und Regisseurin BABETH, Beuys' Schülerin, aus der Hand gefilmt. Das Anliegen der Regisseurin bestand nicht darin, die Ausstellung lediglich zu dokumentieren, viel mehr ging es BABETH darum, Joseph Beuys' künstlerisches Gedankengut via Film zu vermitteln.

Joseph Beuys: Die Unsichtbare Skulptur, 1980
20 min. / Farbe / Ton
Regie / Schnitt: Babeth Mondini-Vanloo
Produktion: Film Art Amsterdam
Kamera: Johan van der Keuken
Ton: Noshka van der Lely

Von November 1979 bis Januar 1980 fand im Boymans van Beuningen Museum in Rotterdam eine Ausstellung mit Zeichnungen von Joseph Beuys statt. Anläßlich einer Diskussion wurde von der Amsterdamer Künstlerin und Filmemacherin BABETH ein längeres Statement des Künstlers aufgezeichnet. Beuys erläutert darin die politischen, wirtschaftlichen und philosophischen Dimensionen seines erweiterten Kunstbegriffs.

Die Zitate stammen aus:
Joseph Beuys. Die Multiples,
Jörg Schellmann (Hg.), München, 1992
Joseph Beuys. Die Aktionen,
Uwe M. Schneede (Hg.), Stuttgart, 1994

Konzeption: Bettina M. Busse
Mitarbeit: Cornelia Greber
Techn. Leitung: Harald Trapp, Philipp Krummel

Öffnungszeiten: Di (MAK NITE) 10.00 24.00 Uhr, Mi So 10.00
18.00 Uhr

Mo geschlossen

MAK-Eintritt: öS 90,00/öS 45,00 ermäßigt für Schüler, Studenten, Senioren ab 60, Soldaten, Zivildiener, Gruppen ab 1Personen,

ICOM/Freier Eintritt für Kinder bis Schulpflicht, Mitglieder der MAK ART SOCIETY, der Gesellschaft der Freunde der Secession, Studenten der Universität für angewandte Kunst, Arbeitslose, Schulklassen.

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