Gewerkschaft Öffentlicher Dienst NÖ

Erstmals über 50.000 Mitglieder

St.Pölten (NLK) - Die jüngste Mitgliederstatistik der
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst NÖ (GÖD) ist offensichtlich auch ein Spiegelbild des Vertrauens der Beamten, in härter werdenden Zeiten einen starken Rückhalt durch die Gewerkschaft zu haben. Denn Ende 1999 wurde die "Schallmauer" von 50.000 Mitgliedern durchbrochen: Mit 31. Dezember 1999 zählte die GÖD Niederösterreich genau 51.269 Mitglieder, um 1.410 bzw. 2,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vorsitzender Bundesrat Alfred Schöls wertet dies als "deutlichen Beweis dafür, dass die Mitglieder unseren Einsatz für ihre Interessen registrieren und honorieren, auch wenn nicht alles erreicht werden kann". Eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung zeigt der GÖD-Mitgliederstand schon in den vergangenen sechs Jahren: Jeweils zu Jahresende zählte man 47.673 (1994), 48.727 (1995), 48.757 (1996), 48.954 (1997) und 49.859 (1998).

In den insgesamt 27 Sektionen der GÖD ist die Mitgliederentwicklung allerdings höchst unterschiedlich. Die stärksten Zuwächse gab es prozentuell bei der Hoheitsverwaltung mit 14,5 Prozent (um 24 auf 190) vor der Gendarmerie mit 11,4 Prozent (um 350 auf 3.414) und der Unterrichtsverwaltung mit 8,1 Prozent (um 57 auf 759). In absoluten Zahlen gab es die größten Zuwächse bei der Gendarmerie (350 auf 3.414) vor den Landesanstalten und -betrieben (229 auf 4.854) und den Pflichtschullehrern (195 auf 9.801). Geringfügige Rückgänge hingegen gab es bei der Wirtschaftsverwaltung, gefolgt von der Sicherheitswache und der Land- und Forstwirtschaft.

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