10 Jahre Regionalmanagement NÖ-Süd:

200 Millionen Schilling regionaler Wertschöpfungszuwachs

St.Pölten (NLK) - Seit Bestehen des Regionalmanagements NÖ-Süd (Anfang 1990) konnten fast 100 eigenständige Projekte und weitere 95 EU-kofinanzierte Betreuungsprojekte abgewickelt werden. In Summe wurde damit ein regionaler Wertschöpfungszuwachs von rund 200 Millionen Schilling erbracht. Aus öffentlichen Mitteln flossen in diesem Zeitraum etwa 20 Millionen Schilling in das Regionalmanagement NÖ-Süd. "Jeder in das Regionalmanagement investierte Steuerschilling hat sich damit für die Region verzehnfacht", zog dessen Geschäftsführer, Landtagsabgeordneter Dr. Sepp Prober, nun Bilanz.

Im Detail setzen sich die regionalen Wertschöpfungszuwächse wie folgt zusammen:

Mit der Qualitätsholz- und Qualitätsfleischinitiative kamen bisher rund 40 Millionen Schilling in die Region.

Der Gästering und die Initiative "Schneebergland-Moststraße" brachten weitere 40 Millionen Schilling.

Biomasse-Initiativen sowie Initiativen wie beispielsweise die Direktvermarktung bäuerlicher Produkte, Hilfsaktionen und dergleichen schlugen sich mit 30 Millionen bzw. mit 20 Millionen Schilling zu Buche.

Für die 95 vom Regionalmanagement aufgebauten, beratenen und betreuten EU-kofinanzierten Projekte aus den Bereichen Biomasse, Direktvermarktung, Qualifizierung und der Sektorplanförderung betrug der Wertschöpfungszuwachs in der Region weitere 80 Millionen Schilling.

In dieser ökonomischen Bilanz nicht berücksichtigt sind u.a. ökologische Initiativen, Fremdenverkehrsimpulse und der Aufbau des Servicezentrums Schneebergland sowie die Entwicklung der Dachmarke "Schneebergland" zur Stärkung der regionalen Identität.

Prober sieht auch für die Planungsperiode 2000 bis 2006 gute Fördermöglichkeiten für die Land- und Forstwirtschaft, die nunmehr das gesamte Viertel unter dem Wienerwald einschließen. "Angesichts dieser uns neu zugeordneten Kernkompetenz für die Land- und Forstwirtschaft werden wir uns auch in Zukunft bemühen, keinen Förderschilling für die Region in Brüssel liegen zu lassen."

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