Westenthaler: Größtes Finanzdebakel in der Parteiengeschichte

: SPÖ verursacht Schuldenberg mit Staat und in der Partei

Wien, 2000-02-27 (fpd) - Als größtes Finanzdebakel der österreichischen Parteiengeschichte bezeichnete heute FPÖ-Klubobmann Ing. Peter Westenthaler das mehrere 100 Millionen Schilling-Desaster der SPÖ. So soll sich das SPÖ-Finanzloch zwischen 250 und 500 Millionen Schilling bewegen. ****

Es zeige sicher deutlich, daß die österreichischen Sozialdemokraten nicht in der Lage sind, mit Geld umzugehen, da sie einen riesigen Schuldenberg sowohl im Staate, als auch in der Partei angehäuft haben.
"Wenn der SP-Ex-Finanzminister Edlinger immer von nur 20 Milliarden Budgetdefizit gesprochen hat, nunmehr aber die Wahrheit mit 109 Milliarden Schilling Defizit am Tisch liegt, stellt sich nun die ernsthafte Frage, wie hoch die Schulden der SPÖ wirklich sind, wenn die SPÖ selbst von 250 Millionen Schilling spricht", so Westentaler.

Der FPÖ- Klubobmann fordert den "SPÖ-Konkursverwalter" Gusenbauer auf, die wirklichen Zahlen des roten Finanzdesasters auf den Tisch zu legen und klar zu sagen, wo diese Gelder hingeflossen sind. Wie kann eine Partei in so kurzer Zeit ein derartiges Finanzdesaster erzeugen, daß das Vielfache von der öffentlichen Parteienförderung beträgt. Westenthaler sieht bisher nur die Spitze eines Eisberges des roten Finanzskandals und fordert eine restlose Aufklärung durch Gusenbauer. Vor allem sollte Gusenbauer der Öffentlichkeit erklären, woher die SPÖ 100 Millionen Schilling außerhalb der gesetzlichen Parteienförderung lukreiert hat.

"Es könnte sich bald herausstellen, daß der SPÖ-Finanzskandal ganz ähnlich gelagert ist wie der nunmehr ausgesprochene Parteien-Finanzskandal in Deutschland. Untersuchungen und Aufklärung ist jedenfalls gefordert und dringend notwendig", so Westenthaler abschließend (Schluß)

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