VP-Bauer: SPÖ stimmt gegen optimale Verkehrslösungen für NÖ

St. Pölten (NÖI) - "Mit völlig haltlosen und völlig ungerechtfertigten Unkenrufen und einem Nein zum Landesverkehrskonzept der SP-Fraktion in der Sitzung der NÖ-Landesregierung hat die auf Bundesebene schwer angeschlagene Partei wieder einmal ihr wahres Gesicht gezeigt", kommentiert die Weinviertler Mandatarin und Hollabrunner VP-Chefin Rosemarie Bauer das Stimmverhalten der SPÖ in der jüngsten Landesregierungssitzung.****

Konnte man in den letzten Monaten noch annehmen, dass der SP etwas an unserem Land und den Chancen NÖs in der Zukunft liegt,
hat sie sich nun mit ihrem Nein gegen folgende, für Niederösterreich wichtige Maßnahmen, ausgesprochen:

o Gegen das 15-Milliarden-Straßenpaket
o Gegen den Ausbau der Verkehrsinfrakstruktur
o Gegen die Stärkung des Standortes NÖ
o Gegen die hunderttausend Pendler in NÖ, die vernünftige Verkehrsverbindungen brauchen.

"Dass aber eine Blockade unserer Straßenvorhaben, nämlich der Fertigstellung des Ausbaues der "Weinviertler Schnellstraße

zwischen 2006 und 2010 und des dafür notwendigen finanziellen Volumens von über 1,8 Milliarden Schilling unverantwortbare Nachteile für das Weinviertel bringen würde, sollte der SPÖ klar sein", so Bauer.

Nicht nur, dass die SPÖ damit einen Angriff auf die Sicherheit der Anrainer startet; eine Verschlechterung für die Pendler und
der Weiterbestand der Verkehrshölle wären weitere Folgen. Ganz abgesehen von der Gefährdung des Wirtschaftsstandortes NÖ.

"Uns jedenfalls ist NÖ zu schade und zu wertvoll, um es dem launischen Spiel der SP auszusetzen, das sich jetzt
offensichtlich von der Bundes- auf die Landesebene verlagert", zeigt sich Rosemarie Bauer empört.

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