Riedl: LH Pröll setzt Realisierung der Donaubrücke Traismauer und Ausbau der B3 durch

SP stimmt gegen Verwirklichung dieser Projekte

St. Pölten, (NÖI) - "LH Pröll hat im Rahmen des 15-Milliarden-Straßenpaketes enorm wichtige Verkehrsprojekte für den Bezirk Tulln durchgesetzt. Es sind dies die Errichtung der Donaubrücke Traismauer und der Ausbau der B3. Die sozialistischen Regierungsmitglieder haben am Dienstag gegen die Ergänzung des Landesverkehrsgesetzes gestimmt und wollten damit, unter anderem auch diese Projekte blockieren. Die VP NÖ hat das Paket daher ohne die Stimmen der SP NÖ beschlossen", stellte LAbg. Alfred Riedl klar.****

Riedl kann mit dieser Vorgangsweise der Sozialisten "beim besten Willen nichts anfangen". Offensichtlich hängen die Sozialisten auf Landesebene am "Gängelband" der oppositionellen Bundespartei und wurden so zu "Pendlerfeinden".

Die Donaubrücke stellt eine optimale Anbindung des Wein- und Waldviertels an die Landeshauptstadt dar und bedeutete eine enorme Entlastung für die B 19. Ginge es nach dem Willen der Sozialisten, würde diese Verbesserung nicht realisiert und das, obwohl es sich bei diesem Projekt um einen jahrelangen Wunsch der Bevölkerung handelt -sowohl für Pendler, als auch für Anrainer. Tatsache ist nämlich, dass derzeit täglich 9000 LKW"s durch Neulengbach brausen. Dem wird nun, dank LH Pröll ein Ende gesetzt.

Auch der Ausbau der B3, der in dem 15-Milliarden-Straßenpaket beinhaltet ist, ist für unsere Region von besonderer Bedeutung:
Dadurch wird ein wesentlicher Beitrag zur Hebung der Verkehrssicherheit geleistet. Erfahrungswerte nach dem Abschluss der 1. Ausbauphase von Stockerau nach Tulln haben uns die Notwendigkeit dieses Ausbaus in Sachen Sicherheit bewiesen, so Riedl.

"Dass sich die Sozialisten gegen diese Projekte aussprechen, ist ein eindeutiges Anzeichen dafür, dass sie "Parteipolitik vor Landesinteressen stellen und damit einen flotten Ausbau der Infrastruktur in unserem Bundesland verhindern wollen", ist Riedl empört.

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