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Den Kontakt zu den Frauen in den Regionen suchen Schon 60 Gemeinden mit Frauenbeauftragten

Bregenz (VLK) - Bereits in 60 Vorarlberger Gemeinden gibt
es Frauenbeauftragte als Ansprechpartnerinnen für das
Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung. Das schreibt Landesrätin Eva Maria Waibel in einer Anfragebeantwortung.
Durch Regionalisierung und Bürgerinnennähe erwartet sich
Waibel "stärkere und nachhaltigere Wirkungen in der
Frauenarbeit". ****

Regionale Unterschiede machen differenzierte Maßnahmen notwendig, die nur vor Ort konkret abgeklärt und initiiert
werden können. Zudem ist es Frauen aus ländlichen Regionen
oft nicht möglich, Weiterbildungsangebote in den größeren Gemeinden in Anspruch zu nehmen.

Waibel: "Wir legen daher unser Augenmerk auf das
frauenpolitische Engagement in den Regionen, dort wo für
Frauen Politik direkt erfahrbar und nachvollziehbar ist. Wir möchten Frauen aus allen Altersgruppen und aus möglichst
vielen gesellschaftlichen Bereichen zur Mitarbeit gewinnen."

Ziel des Frauenreferates der Landesregierung sei es,
möglichst viele Frauen anzusprechen und einzubinden. Als
bereits vorhandene Ergebnisse dieser Bemühungen nennt Waibel
den Lehrgang "Mit dem PC auf Erfolgskurs", die Info-Broschüre
für Unternehmensgründerinnen, die Frauencomputerkurse in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Egg sowie das Seminar
"Frauen mischen sich ein". Gemeinsam mit dem Femail wird an
der Entwicklung eines Informationssystems gearbeitet, damit
häufig nachgefragte frauenrelevante Informationen an
öffentlich zugänglichen PC-Stationen auf einfache Weise zu beziehen sind.
(gw,nvl)

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