JVP14: Mobilbüro für Obdachlose lieb gemeint, aber keine Dauerlösung

Dauerhafte Lösung für "Sozialheime" in Penzing gesucht

Wien14, 25.2.2000: Die Junge ÖVP Penzing begrüßt die Einrichtung der mobilen Obdachlosenberatung in der Penzinger Guldengasse und Salisstraße. Kritisiert wird aber, daß noch immer keine dauerhafte Lösung für die Zustände in diesen "Sozialheimen" gefunden wurde. Markus Kroiher von der Jungen ÖVP Penzing: "Die Zustände in den sog. "Sozialheimen" sind nach wie vor untragbar. Auch wenn diese Heime privat geführt werden, ist die Gemeinde Wien aufgefordert, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um dem ein Ende zu bereiten." Nach wie vor herrscht bei der Jungen ÖVP Penzing Unverständnis über die jetzigen Verhältnisse. Kroiher: "Wie kann die Gemeinde Wien am Anfang des 21. Jahrhunderts zulassen, daß Menschen in derart unwürdigen Verhältnissen - und das auf Kosten des Staates - hausen, ist das ein absolutes Armutszeichen. Wenn die gesetzlichen Voraussetzungen einen derartigen Mißbrauch der Sozialhilfe zulassen, sind sie raschest zu ändern !" Eine Schließung dieser "Absteige" ist für die JVP14 absolut unumgänglich. Derartige sanitäre und räumliche Mißstände dürfen nicht toleriert werden.
Die Junge ÖVP Penzing fordert Sozialstadträtin Laska auf, für echte Lösungen zu sorgen, statt sich mit oberflächlichen Hilfeleistungen zu rühmen. Kroiher: "Wenn den Bewohnern dieser sog. "Sozialheime" bei konkreten Einzelproblemen geholfen wird, ist das eine "gute Tat". Eine Lösung ist das aber sicher nicht."

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