Frauenkarriereförderung durch Mentoring

ProjektpartnerInnen aus der EU treffen sich in Krems

St.Pölten (NLK) - Berufliches Fortkommen hängt nicht allein von der Qualifikation ab. Mindestens ebenso wichtig sind gute Kontakte, für die Frauen aber oft wegen Doppel- und Dreifachbelastung zu wenig Zeit haben. Auch gut ausgebildete junge Frauen bleiben deshalb oft beruflich auf der Strecke. Das EU-Projekt "Regionales Mentoring" zielt darauf ab, dass Frauen, die Karriere gemacht haben, sich als Mentorinnen zur Verfügung stellen und den Nachwuchskräften (Mentees) mit ihrer Erfahrung und ihren Kontakten helfen.

Eine entscheidende Veranstaltung findet heute und morgen im Hotel Steigenberger in Krems statt. Beim 1. internationalen Treffen der ProjektpartnerInnen - aller jener, die in ihren Ländern ein solches Projekt organisiert haben - sollen Erfahrungen ausgetauscht und der eigene Horizont erweitert werden. Das Projekt wurde in Niederösterreich vom Frauenreferat der NÖ Landesregierung initiiert, die Durchführung obliegt der NÖ Landesakademie gemeinsam mit der NÖ Dorf- und Stadterneuerung sowie einer im Kommunikationswesen tätigen Organisation.

Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop ist selbst als Mentorin dabei. Heute Abend diskutiert sie mit Mentorinnen aus Spanien, den Niederlanden und Deutschland. Unter den weiteren 50 Mentorinnen Österreichs sind auch Bundesministerin Elisabeth Gehrer, Landesrätin Christa Kranzl, die Präsidentin der Wirtschaftskammer, Sonja Zwatzl, ORF-Landesintendantin Dr. Monika Lindner und andere. Der Aufbau von regionalen Netzwerken wird von der NÖ Dorf- und Stadterneuerung in Angriff genommen.

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