Görg präsentiert aktuelle Studie zur Wiener Wohnzufriedenheit (2)

Teil II: Studie Wohnzufriedenheit in Wien im Detail

Wien, (OTS) Fast drei Viertel (72%) der Wienerinnen und
Wiener sind im allgemeinen mit ihrer Wohnung zufrieden, etwa ein Viertel ist unzufrieden, wobei die Gruppe der besonders unzufriedenen mit 8% jedoch relativ klein ist.

Neben der Größe und der Preiswürdigkeit der Wohnung, beeinflusst auch die Zufriedenheit mit der Wohnumgebung
beeinflusst sehr stark die allgemeine Wohnungszufriedenheit - wie gut oder wie schlecht ist das Ansehen des Viertels aus Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner und wie ruhig ist die Lage der Wohnung. Die Gemeinschaftseinrichtungen im Wohngebäude bzw. in der Wohnhausanlage (Hobbyräume, Kinderspielräume, Kinderspielplätze, begehbare Grünflächen, Garagen), die Infrastrukturausstattung in der Wohnumgebung, Umweltqualitäten (geringe Lärmbelästigung, gute Luft) und das subjektive Sicherheitsgefühl sind weitere Einflussfaktoren, die die Wohnzufriedenheit bestimmen. Bedeutsam sind auch das Alter, die Lebensphasen und das Haushaltseinkommen für die Wohnzufriedenheit.

Die höchste Wohnzufriedenheit gibt es erwartungsgemäß im Zentrum, am Westrand der Stadt und in den locker bebauten Randgebieten im Süden und Nordosten der Stadt (die Wohnzufriedenheit liegt zwischen 81% und 84%) . Die geringste Wohnzufriedenheit geben die Bewohnerinnen und Bewohner der gründerzeitlichen Problemgebiete mit 64% an, wobei die Unzufriedenheit in den Gebieten des Westgürtels (Urbangebiet) am stärksten ausgeprägt ist.

1. Zufriedenheit mit der Wohnung.

Die Zufriedenheit mit der Wohnung selbst ist in den untersuchten Wohnhausanlagen generell sehr hoch. Rund acht von
zehn Befragten leben sehr gerne bzw. gerne in ihrer Wohnung (47% sehr gerne und 34% gerne).

Betrachtet man die Wohnzufriedenheit nach den untersuchten Wohnhausanlagen so bekunden die Bewohnerinnen und Bewohner von Alt Erlaa mit 93% die höchste Wohnzufriedenheit, gefolgt von Wilhelmsdorf mit 87% und Inzersdorf/Arndthof mit 84%. Bei den in Stadtentwicklungsgebieten gelegenen Wohnhausanlagen ist der Anteil der eher Unzufriedenen zwar geringfügig höher, auch die Bewertung "sehr gerne" wird etwas seltener angegeben, aber auch in diesen Wohnhausanlagen leben sieben bis acht von zehn Bewohnerinnen und Bewohnern sehr gerne bzw. gerne.

Bei den "durchgrünten Wohnformen" ergeben sich noch höhere Zufriedenheitswerte mit der Wohnung: Gesamt gesehen leben rund
drei Viertel der Bewohnerinnen und Bewohner "sehr gerne" in ihren "Siedlungshäusern", am höchsten ist dieser Wert im Einfamilienhausgebiet Obere Teiläcker.

2. Zufriedenheit mit der Ausstattung der Wohnhausanlage und der

Wohnumgebung

Die Wohnzufriedenheit hängt allerdings nicht nur von der Wohnung selbst und von der Gestaltung der Wohnhausanlage ab,
sondern in einem hohen Ausmaß auch von deren Ausstattung mit Gemeinschaftseinrichtungen und von der vorhandenen Infrastruktur
im näheren Umfeld der Wohnhausanlage. In dieser Hinsicht differieren die einzelnen Wohnhausanlagen zum Teil beachtlich was sich auch in den Zufriedenheitswerten mit der Wohnhausanlage und
den Siedlungen deutlich feststellen lässt.

o Die weitaus beste und auch intensiv genutzte

Freizeitinfrastruktur innerhalb der Wohnhausanlage hat Alt
Erlaa. Dies betrifft sowohl die Gemeinschaftseinrichtungen in
der Anlage (Schwimmbad, Sauna ,usw. ) als auch die Gestaltung
der Höfe und Freiflächen die Spielmöglichkeiten für Kinder, die Freizeiteinrichtungen und das Angebot an Klubs bzw. Freizeitaktivitäten im allgemeinen. Auch hinsichtlich der Ausstattung mit (Freizeit-) Infrastruktur in der Wohnumgebung kommt Alt Erlaa eine Ausnahmestellung zu. Am ehesten geht folgendes ab: Lokalitäten (Gastronomie), mehr Geschäfte und ein Kino.
o In der Wohnhausanlage Wiener Flur, die ebenfalls mit einem

Hallenbad ausgestattet ist, fallen die Infrastruktur -Zufriedenheitswerte in Bezug auf die
Gemeinschaftseinrichtungen, die Freiflächengestaltung und die Freizeitmöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Anlage deutlich schwächer aus. Gewünscht werden insbesondere Sporteinrichtungen, Kulturlokalitäten, ein (weiteres)
Schwimmbad, größere und bessere Spielplätze sowie Gastronomiebetriebe.
o Der Wohnpark Wilhelmsdorf weist nach bzw. neben Alt Erlaa die

höchsten Zufriedenheitswerte mit der Wohnhausanlage und deren Infrastruktur auf. Geschätzt werden sowohl das Schwimmbad als auch die übrigen Gemeinschafts- und Freizeiteinrichtungen (Grünflächen, Höfe, Spielplätze). Defizite werden hingegen bei den Freizeitmöglichkeiten in der Wohnumgebung gesehen, neben Ausgehmöglichkeiten (Lokale, Kino) wünscht man sich Sporteinrichtungen und ein Fitnesscenter.
o In den Wohnhausanlagen Inzersdorf/Arndthof ist die Zufriedenheit

mit der Infrastruktur innerhalb der Anlage relativ hoch. Dies
ist auf das Schwimmbad und die Sauna sowie die Gestaltung der Höfe und Freiflächen zurückzuführen. Demgegenüber wird aber die Ausstattung der Wohnumgebung mit (Freizeit-)Infrastruktur als
eher schlecht bezeichnet. Moniert werden vor allem die fehlenden Ausgehmöglichkeiten (Lokale, Kino etc.) sowie die fehlenden Sportmöglichkeiten, Radwege und Grün- bzw. Parkanlagen.
o Im Vergleich dazu verfügt die Wohnhausanlage "Angeligasse" -

sieht man von Kinderspielplätzen ab - über keine anlagenbezogenen Gemeinschafts- oder Freizeiteinrichtungen..
Dies manifestierten sich in den schwächsten diesbezüglichen Zufriedenheitswerte. Von den befragten Bewohnerinnen und
Bewohnern werden vor allem ein Schwimmbad (Sauna), ein Gemeinschaftsraum, ein Fitnesscenter und eine stärkere Begrünung der Höfe gewünscht.
o Im Wohnpark Rennweg beklagt der Großteil der Befragten das

Fehlen von Gemeinschaftseinrichtungen innerhalb der Anlage. Relativ unzufrieden ist man auch mit der Gestaltung der Höfe und Frei- bzw. Grünflächen sowie mit den vorhandenen Kinderspielplätzen. Den Bewohnerinnen und Bewohnern gehen vor allem ein Schwimmbad, größere Grünanlagen, sowie Spiel- und Sportmöglichkeiten ab und eine Radwegeverbindung zum Prater.
o Die Befragten in der Wohnhausanlage Brünnerstraße (Bauteil von

Arch.Hufnagel) sehen ebenfalls große Defizite durch die
fehlenden Gemeinschaftseinrichtungen innerhalb der Anlage. Deutlich besser als im Wohnpark Rennweg schneidet diese Wohnanlage hinsichtlich der Hofgestaltung und der Ausstattung
mit Kinderspielplätzen ab. Was vielen fehlt, ist auch hier ein Schwimmbad. Die Infrastruktur außerhalb der Anlage wird
ebenfalls als Mangel empfunden, als positiv für den Wohnstandort Brünnerstraße werden hingegen die umliegenden Naherholungsgebiete gesehen.
o Im Vergleich zu den anderen untersuchten Wohnanlagen werden die

größten (Freizeit-)Infrastrukturdefizite von den Bewohnerinnen und Bewohnern der Frauen-Werk-Stadt angegeben. Innerhalb der Wohnanlage goutiert man zwar das Kommunikationszentrum, hinsichtlich der Ausstattung mit Grünflächen, der Spiel-, Sport-und Bademöglichkeiten und insbesondere der Einkaufsmöglichkeiten (Nahversorgung) herrscht jedoch zum Teil starke Unzufriedenheit. Auch rund um die Wohnhausanlage ist die Freizeitinfrastruktur überaus dürftig.

Die hohe Bedeutung einer ausreichenden
Infrastrukturausstattung im Wohnumfeld ergibt sich sehr
augenfällig bei der Frage nach der Zufriedenheit mit den Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Hier zeigt sich vor allem die Problematik neuerer Wohnsiedlungen, die an relativ isolierten Standorten ohne Anbindung an eine gewachsene Siedlungsstruktur errichtet wurden. Dies trifft bei der Wohnhausanlage "Frauen-Werk-Stadt" zu und bei den "durchgrünten Wohnformen" zu. Während die Bewohnerinnen und Bewohner der Anlagen im dichtbebauten Stadtgebiet, aber auch jene der beiden größeren Anlagen Alt-Erlaa und Wiener Flur mit der Nahversorgung weitgehend zufrieden sind (die Zufriedenheitswerte liegen zwischen 70% und 91%), sind von den Befragten der Frauen-Werk-Stadt 65% mit den Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf "gar nicht zufrieden". Ebenfalls eine deutliche Unzufriedenheit mit den Einkaufsmöglichkeiten im Siedlungsbereich gaben die Bewohnerinnen und Bewohner der "durchgrünten Wohnformen" an.

3. Freizeitverhalten und Freizeitmobilität

Die Studie war gezielt so angelegt, dass Wohnhausanlagen und Siedlungen mit deutlich unterschiedlichem Angebot an Freizeiteinrichtungen in der Anlage und in der näheren
Wohnumgebung miteinander verglichen werden sollten. Bewirkt eine unterschiedliche Ausstattung auch unterschiedliche Freizeitgewohnheiten und wird dadurch auch mehr Freizeit im Wohngebiet selbst verbracht?

43% der Befragten geben an, dass es in ihrer Wohnhausanlage Freizeiteinrichtungen gibt, die ihnen besonders gefallen.
Angesicht der sehr unterschiedlichen Ausstattung in den
untersuchten Wohnhausanlagen und Siedlungen sind hier die Nennungsunterschiede stark ausgeprägt. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Wilhelnsdorf und Alt Erlaa finden zu rund 80 %
Gefallen an den vorhanden Freizeiteinrichtungen, jene der Anlagen Inzersdorf/Arndthof zu 60 %. In den übrigen Wohnhausanlagen liegen diese Werte deutlich niedriger: Im Wiener Flur (34%) und im
Wohnpark Rennweg (32 %) gibt noch ein Drittel der Befragten eine positive Beurteilung, in der Frauen-Werk-Stadt noch ein Viertel
und in der Brünner Straße sogar nur nach ein Fünftel.
Angesichts der guten Infrastruktur verbringen die Bewohnerinnen
und Bewohner von Alt Erlaa ihre außerhalb der Wohnung verbrachte Freizeit in einem überdurchschnittlichen Ausmaß (rund die Hälfte) innerhalb der Wohnanlage bzw. in der näheren Wohnumgebung. Die Wohnhausanlage Brünner Straße liegt hier mit knapp 50 % an zweiter Stelle, die übrigen Anlagen weisen hier Werte um 40% auf. Eine Ausnahme bilden nur die Anlagen "Angeligasse" (Angeligasse/Inzersdorferstraße), die mit Ausnahme von Kinderspielplätzen über keinerlei Freizeitinfrastruktur verfügen:
Die Bewohnerinnen und Bewohner verlassen für ihre außerhäuslichen Freizeitaktivitäten am häufigsten (mehr als 70 %) ihre nähere Wohnumgebung und fahren in ihrer Freizeit eher weiter weg.
Ähnliche Unterschiede ergeben sich bei den Wochenendausflügen außerhalb Wiens, deren Häufigkeit insgesamt gesehen erstaunlich hoch ist. Gut die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner der untersuchten Wohnhausanlagen unternimmt bei entsprechendem Wetter "regelmäßig" bzw." öfters" Wochenendfahrten zu außerhalb Wiens gelegenen Zielen. Hier ergibt sich allerdings eher eine Differenzierung zwischen den im dichtbebauten Stadtgebiet
gelegenen Wohnhausanlagen und jenen in den Stadtentwicklungsgebieten.

Durch die hohe PKW-Dichte der Haushalte in den untersuchten Wohnhausanlagen (nur 14% verfügen über kein Auto) und in den "durchgrünten Wohnformen" (sogar nur 3% der Haushalte haben kein Auto) ist die Freizeitmobilität "Autoorientiert". Dies zeigt die Verkehrsmittelnutzung bei jenen Freizeitaktivitäten, die nicht in der Nähe der Wohnhausanlagen durchgeführt werden: Nur zu den typischen Abendaktivitäten (Theater, Kino etc.) sowie zu den primär in Zentrumsnähe befindlichen Örtlichkeiten (Geschäfte für Schaufensterbummel, Museen) wird etwas häufiger ein öffentliches Verkehrsmittel genommen und nicht das eigene Auto. Bei allen übrigen Freizeitwegen dominiert das Auto (z.B. Wege zu Sportstätten und Bädern, bei Ausflügen, Lokalbesuchen etc.). Die jetzt mit dem Auto zu ihrem Freizeitziel fahren können sich am ehesten einen Umstieg auf ein öffentliches Verkehrsmittel – entsprechende Anbindungsverbesserungen vorausgesetzt – bei jenen Freizeitfahrten vorstellen, wo die Ausübung der Freizeitaktivität im innerstädtischen Bereich von Wien stattfindet (Theaterbesuche, Konzerte, Kino).

4. Abwanderung aus Wien in die Umlandgemeinden

Beinahe die Hälfte der Abgewanderten (45%) hatte vor dem
Umzug überlegt, die Wohnvorstellungen in Wien zu verwirklichen. In sieben von zehn Fällen hatte man sich dabei ein Ein- oder Zweifamilienhaus (37%) oder ein Reihenhaus bzw. eine Wohnung im verdichteten Flachbau (32%) gewünscht. Am neuen Wohnort im Wiener Umland konnten diese Wohnwünsche verwirklicht werden: Wer jetzt in Einfamilienhäusern lebt, hatte ein Ein- oder Zweifamilienhaus in Wien gesucht (71%) bzw. ein Reihenhaus (29%). Wer in Wien nicht gesucht hat, begründet dies vor allem mit der höheren Lebensqualität bzw. dem Wunsch, aus der Stadt wegzuziehen oder man verfügte bereits über ein Haus oder Grundstück in der Umlandgemeinde oder die Wohnungskosten, Baukosten in Wien wurden
als zu hoch eingeschätzt.

Für den Umzug aus Wien in das Wiener Umland waren folgende Motive ausschlaggebend:

o Die neue Wohnung, das neue Haus waren finanziell verhältnismäßig

günstig (36%) bzw. waren relativ einfach zu bekommen (34%)
o Die Kinder haben es hier besser als in der Stadt (35%)
o Man wollte ein eigenes Haus haben (30%) bzw. bauen (8%)
o Der eigene Garten (32%) und die besseren Umweltqualitäten (29%)

waren weitere Motive für den Umzug.

Der Wunsch aus der Stadt herauszukommen war nur für 22% der Befragten ein Grund Wien zu verlassen und 21% hatten in Wien keine passende Wohnung gefunden.

Von den Befragten wohnen 44% in Einfamilienhäusern, 6% in Zweifamilienhäusern, 14% in Reihenhäusern bzw. im verdichteten Flachbau, 14% in Wohngebäuden mit 3 - 10 Wohnungen, 12% in Gebäuden mit mehr als 10 Wohnungen und 9% in größeren Wohnhausanlagen. Die frühere Wohnung in Wien war in 79% der Fälle kleiner als jetzt.

Durch den Wegzug aus Wien in die Umlandgemeinden hat sich die Mobilität deutlich erhöht, da von den Berufstätigen weiterhin zwei Drittel (66%) den Arbeitsplatz in Wien behalten haben und dieser
von der überwiegenden Mehrheit (64%) mit dem Auto (als Fahrer
bzw. Mitfahrer) erreicht wird.

o Um eine bessere Infrastrukturausstattung (Freizeit,

Nahversorgung) zu gewährleisten (finanzierbar zu machen),
sollten "neue" Siedlungen an bestehende Siedlungsgebiete angebunden werden bzw. "kompaktere" Siedlungseinheiten
geschaffen werden.
o Das Angebot an Wohnungen hinsichtlich Wohnungsgrößen und

Preisangemessenheit sollte erweitert werden und den Wohnwünschen angepasst werden unter Berücksichtigung der Lebensphasen (Mehrgenerationenwohnungen)
o Verbesserung der Wohnumgebung durch Schaffung von

Grünraumnutzungsmöglichkeiten (Innenhofbegrünung, Baulücken) vor allem im dichtbebauten Stadtgebiet
o Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtbildes
o Maßnahmen zur Integration von Ausländerinnen und Ausländern zur

Aufwertung der Wohngebiete mit hohem Ausländeranteil bzw. Integration der ausländischen Bevölkerung in "besseren" Wohngebieten
o Maßnahmen zur Verringerung der Lärmbelästigung und Verbesserung

der Luftqualität durch Eindämmen des Individualverkehrs (verkehrsberuhigende Maßnahmen) und Förderung des öffentlichen Verkehrs
o Flächendeckende Versorgung mit Kinderbetreuungseinrichtungen für

Kinder aller Altersstufen
o Schaffung von Grünräumen, Freiflächen und Spiel- und

Sportmöglichkeiten vor allem für Kinder und Jugendliche, aber auch für andere Bevölkerungsgruppen
o In den westlichen, südlichen und nordöstlichen Randgebieten

sollte eine Verbesserung der Nahversorgung angestrebt werden,
eine Verdichtung der ärztlichen Versorgung und sozialer Einrichtungen erreicht werden und mehr Bildungsangebote und Orte für Kultur und Geselligkeit (Kinos, Lokale, Kultureinrichtungen) geschaffen werden. (Schluss) lei

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