Nowohradsky: ÖBB bekommen 200 Millionen pro Jahr vom Land NÖ

Wir fordern dafür Qualitätsverbesserungen und mehr Service für die Pendler

St. Pölten (NÖI) "Das Land Niederösterreich ist am Ausbau des öffentlichen Verkehrs sehr interessiert. So wurden bereits zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, die das Leben der Pendler erleichtern. Das Land Niederösterreich investiert in die ÖBB pro Jahr 200 Millionen Schilling. Wir erwarten uns dafür aber auch wesentliche Verbesserungen für unsere Pendler, was die Qualität und das Service betrifft, erklärte LAbg. Herbert Nowohradsky im Rahmen der Aktuellen Stunde zum Thema "Infrastruktur in Niederösterreich".****

Es kann nicht sein, dass wir vom Land wichtige Maßnahmen, wie den Ausbau der S2 nach Laa, die Verdichtung des Taktes auf der Strecke Wien-Wolkersdorf auf ¼ Stunde, oder die Einführung des ½ Stundetaktes nach Mistelbach - ganz zu schweigen von den zahlreichen Verbesserungen auf der Südbahn (Doppelstockwaggons, ¼ Stundetakt etc.), realisieren, die ÖBB den Pendlern aber keinen Schritt entgegen kommen, so Nowohradsky.

Absolut kein Verständnis kann Nowohradsky dem Verhalten der Sozialisten in Sachen "Straßenausbau in Niederösterreich" abgewinnen. "Mit ihrem Nein zur Ergänzung des NÖ Landesverkehrskonzeptes haben sich die NÖ Sozialisten unter anderem gegen die Wiener Nordostrandstraße, gegen die Nordautobahn, gegen die Weinviertler-Schnellstraße, gegen den Ausbau der B3 und gegen den Ausbau der B8 von Deutsch Wagram bis Gänserndorf ausgesprochen. "Offensichtlich hängen die Sozialisten am Gängelband der oppositionellen Bundespartei und wollen jetzt Projekte blockieren, die ihnen vor wenigen Wochen noch "angeblich" ein großes Anliegen waren".

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