Trattner: Edlinger hat Österreich zum finanzpolitischen Schlußlicht Europas gemacht

Neue Regierung wird mit ambitioniertem Reformprogramm Zukunft für Österreich gestalten

Wien, 2000-02-24 (fpd) - Der freiheitliche Finanzsprecher Abg. Mag. Gilbert Trattner warf der SPÖ vor, in den vergangenen Jahren durch Steuerbelastungen in der Größenordnung von 150 Mrd. Schilling den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen und gleichzeitig ein Budgetdefizit von 109 Mrd. Schilling produziert zu haben. Ex-Finanzminister Edlinger habe es geschafft, Österreich zum finanzpolitischen Schlußlicht Europas noch hinter Griechenland zu machen. ****

Die SPÖ betreibe als Oppositionspartei eine Politik, die die Menschen verunsichere, trage aber nicht dazu bei, daß in Österreich eine positive Stimmung aufkomme, die die neue Regierung der österreichischen Bevölkerung zu Gute kommen lassen wolle.

Kritik übte Trattner auch an der Gewerkschaft, die einerseits "auf die Straße gehe", andererseits in ihrer eigenen Zeitschrift "Perspektiven" schreibe, daß die Vertreter des ÖGB im Gespräch und in Verhandlungen versuchen werden, die Regierung zu überzeugen, daß sozial gerechte und zukunftsweisende Maßnahmen für Österreich besser seien als einseitige Belastungspakete für Arbeitnehmer.

Wie Trattner abschließend meinte, habe die neue Bundesregierung ein ambitioniertes Reformprogramm auf den Tisch gelegt, um eine sichere Zukunft für Österreich gestalten zu können. (Schluß)

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