Hinterholzer: Fernwärme für Landesnervenklinik umweltpolitisch sinnvoll

Politisches Spiel einiger SPÖ Abgeordneten der Region

St. Pölten, (NÖI) Zwei Projekte stehen bei der Verwirklichung der Fernwärmeversorgung für die Landesnervenklinik Mauer und weiterer Ortsteile von Amstetten zur Diskussion. Einerseits die Variante der EVN, die ein eigenes Fernheizkraftwerk plant und andererseits das Angebot der Wärmebetriebe WBG, die die Versorgung der Klinik durch Abwärme der Papierfirma Neusiedler sicherstellen möchte. "Beide Varianten haben ökologisch gegenüber der bisherigen Gasversorgung Vorteile, jetzt muss der bessere Preis fürs Land NÖ entscheiden", so LAbg. Michaela Hinterholzer.****

Welcher der beiden Variante der Vorzug zu geben ist, prüft derzeit die Finanzabteilung. "Von Verzögerungspolitik kann keine Rede sein. Aber bei einem 4 Millionen Schilling Projekt müssen alle Für und Wider abgewogen werden", entkräftet Hinterholzer den Vorwurf einer Verzögerung des Projektes. In den nächsten Tagen wird die finanztechnische Prüfung abgeschlossen. Danach prüfen noch andere Abteilungen des Landes den Vorschlag. Letztverantwortlich bleibt aber das zuständige Regierungsmitglied und das ist LHStv. Bauer als Gesundheitsreferent. "LR Sobotka da hineinzuziehen ist ein rein parteipolitisches Spielchen einiger SPÖ Abgeordneten der Region", so Hinterholzer abschließend.

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