Sommerbäder im Winter: Kein Winterschlaf

Wien, (OTS) In den Wiener Sommerbädern beginnen schon die Vorbereitungsarbeiten für die Badesaison. Der größte Teil der Reparaturen und Wartungsarbeiten erfolgt von Ende Februar bis Ende April, da während des Sommers auf Grund des täglichen Badebetriebes keine größeren Reparaturen durchgeführt werden können. Im Herbst wird nur bis zum Frosteinbruch gearbeitet, wobei das gesamte Bad "winterfest" gemacht wird. Bäume und Sträucher zurechtschneiden, Kästchen und Kabinen frisch anstreichen, neue Fliesen legen, Becken putzen und unzählige andere Arbeiten werden erst nach dem Winter in Angriff genommen, müssen aber bis Ende April fertig werden, da traditionell am 2. Mai die Freibäder
wieder ihre Pforten öffnen.

Die Überwachung dieser Arbeiten erfolgt durch den Betriebsbeamten, also den Werkmeister des Bades. Er ist der Chef
vor Ort, überwacht Saisonkräfte und Fremdfirmen, die notwendige Arbeiten in den Bädern durchführen sollen. Abgesehen vom Betriebsbeamten und seinem Stellvertreter sind in den Bädern nur Saisonkräfte beschäftigt. Außerhalb der Badesaison bereiten Arbeiter das Bad für den Sommer vor, und während des Sommers sind Bademeister und Kassiere im Einsatz. (Schluss) si

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