Mikl-Leitner: SP-NÖ hat sich zum Pendlerfeind Nummer 1 degradiert

15-Milliarden-Straßenpaket von LH Pröll durchgesetzt

St. Pölten (NÖI) "Zum Pendlerfeind Nummer 1 hat sich gestern die SP NÖ degradiert, indem sie gegen die Aufnahme wichtiger Straßenbauvorhaben im NÖ Landesverkehrskonzept gestimmt hat. Sie hat sich damit eindeutig gegen das 15-Milliarden-Straßenpaket, gegen hunderttausende Pendler und gegen die Attraktivierung des Standortes Niederösterreich ausgesprochen", ist LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner empört über die neue Oppositionshaltung der NÖ SPÖ.****

Mikl-Leitner betonte in diesem Zusammenhang, dass dem 15-Milliarden-Straßenpaket nichts mehr im Wege stehe. So ist die Finanzierung gesichert und die Umsetzung vertraglich vereinbart. Bis zum Jahr 2010 werden wir eine Nordautobahn, eine Weinviertler Schnellstraße, die Spange Kittsee, die Donaubrücke Traismauer, den Ausbau der B3, eine Schnellstraße von Korneuburg bis Wolkersdorf sowie eine Nord-Ost-Umfahrung um Wien haben. "Im Gegensatz zu sozialistischen Ministern zählt das Wort von VP-Ministern", betont die VP-Managerin in bezug auf die Vereinbarungen zwischen dem ehemaligen Wirtschaftsminister Johannes Farnleitner und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.

"Offensichtlich agieren die NÖ Sozialdemokraten nur noch wie Marionetten am Gängelband der Bundespartei. Ich gebe die Hoffnung aber dennoch nicht auf und lade die SP NÖ ein, wieder zur Vernunft zu kommen und mit uns in bewährter Weise weiterzuarbeiten und die Landesinteressen vor die Parteipolitik zu stellen", betonte Mikl-Leitner.

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