ots Ad hoc-Service: BROKAT Infosystems AG <DE0005221907> Brokat weiter auf Wachstumskurs Rumpfgeschäftsjahr 1999 mit 161 Prozent Umsatzplus / Auslandsgeschäft auf Rekordniveau

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Die Brokat Infosystems AG
erzielte im Rumpfgeschäftsjahr 1999 (1.7.1999 bis 31.12.1999) ein Umsatzplus von 161 Prozent. Der Umsatz stieg von 19,7 Mio. Mark in der entsprechenden Vorjahresperiode auf 51,3 Mio. Mark. Besonders positiv entwickelte sich das Auslandsgeschäft. Der Anteil am Gesamtumsatz stieg auf 54 Prozent oder 27,9 Millionen Mark, verglichen mit 49 Prozent in der Vergleichsperiode bzw. 28 Prozent im Geschäftsjahr 98/99. Der Rohertrag erhöhte sich um 205 Prozent auf 28,4 Mio. Mark, das Bruttoergebnis vom Umsatz verbesserte sich somit von 47 auf 55 Prozent. Das operative Ergebnis (EBITDASO: Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Mitarbeiterbeteiligung) verringerte sich um 76 Prozent von -11,05 Mio. Mark auf -19,41 Mio. Mark. Es liegt damit innerhalb der Erwartungen und resultiert aus weiteren Investitionen in den Ausbau des internationalen Geschäfts sowie in Forschung und Entwicklung. Brokat beschäftigt derzeit 588 Mitarbeiter in 3 deutschen und 14 internationalen Niederlasssungen. Das Nettoergebnis wurde mit Aufwendungen in Höhe von 12,24 Mio. Mark aus dem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm - die in direkter Relation zum Aktienkurs von Brokat stehen - sowie Abschreibungen aus den Akquisitionen in Höhe von 15,80 Mio. Mark belastet. Einschließlich dieser nicht- liquiditätswirksamen Positionen, die in der Vorjahresperiode nicht existierten, ergibt sich ein Fehlbetrag von -51.48 gegenüber -15,76 Mio. Mark. "Schnelles internationales Wachstum ist wesentlicher Bestandteil unserer langfristigen Unternehmensstrategie", erklärte CEO und Vorstandssprecher Stefan Röver. "Insbesondere der Umsatzanstieg in den USA freut uns sehr".

Rekordumsatz im Ausland/Starkes Lizenzgeschäft

Insgesamt konnte mit 54 Prozent erstmals mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes im Ausland erzielt werden. Dabei waren Großbritannien inklusive Skandinavien mit 24 Prozent, USA (11 Prozent), Asien (9 Prozent) und Benelux (6 Prozent) vertreten. Positiv entwickelte sich auch der Lizenzumsatz, der sich um 251 Prozent auf 19,14 Mio. Mark erhöhte (Vorjahreszeitraum 5,46 Mio. Mark). Der Lizenzanteil am Umsatz verbesserte sich damit von 28 auf 37 Prozent. Entsprechend verringerte sich der Anteil von Professional Services am Gesamtumsatz von 49 auf 44 Prozent. Der Anteil des Partnerumsatzes stieg von 16 Prozent im Vorjahreszeitraum auf 24 Prozent oder 12,3 Mio. Mark im Rumpfgeschäftsjahr. Der Anteil von Handelsware am Gesamtumsatz ging wie geplant von 10 auf 7 Prozent zurück. Der Umsatz mit Customer Support stieg um 126 Prozent von 2,53 auf 5,71 Mio. Mark und nimmt einen Anteil von 11 Prozent ein.

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