Riess-Passer präsentiert erstmals Vorschläge zu FP-Gehaltsreform

"Entweder jeder zahlt freiwillig oder aber die gleiche Summe."

Wien (OTS) - Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer präsentiert in dem am Montag erscheinenden Nachrichtenmagazin FORMAT erstmals Vorschläge für eine Reform der FP-Gehaltsbeschränkung. Für Riess-Passer ist es denkbar, daß in Zukunft jeder freiheitliche Spitzenpolitiker, der über der 60.000 Schilling netto Grenze liegt, nur einen freiwilligen Beitrag an den FP-Sozialfond abzuführen hat. Am Ende eines Jahres würde die Spendenleistung eines jeden Freiheitlichen dann veröffentlicht werden. Eine andere Option wäre, daß jeder den gleichen Betrag an den Sozialfonds zu spenden hätte. Riess-Passer kann sich dabei die Summe von 10.000 Schilling vorstellen. Die Vizekanzlerin: "Entweder leistet in Zukunft jeder freiwillig einen Beitrag oder wir legen für jeden die gleiche Summe fest." In jedem Fall, so versichert die Vizekanzlerin, war die Einführung der Regelung 1995 "symbolisch" das richtige Zeichen.

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