ARBÖ: Starke Schneefälle im Westen sorgen weiter für Behinderungen

ARBÖ-Pannenfahrer im Dauereinsatz

Wien (ARBÖ) - Wie der ARBÖ-Informationsdienst meldet, sorgen die heftigen Schneefälle vor allem in Tirol, Salzburg und Oberösterreich für Behinderungen.

Auf fast allen Hauptverbindungen blieb die weiße Pracht liegen. In Tirol kamen zahlreiche Autos von der Straße ab und mußten von den ARBÖ-Pannenfahrern aus dem Graben gezogen werden. In Salzburg war die A10, Tauernautobahn, fast im gesamten Verlauf mit Schnee bedeckt. In den frühen Morgenstunden mußte die A10, Tauernautobahn, in Fahrtrichtung Villach zwischen Flachau und dem Nordportal des Tauerntunnels wegen einem Lkw-Unfall gesperrt werden. Näheres ist zur Zeit nicht bekannt.

Auch in oberösterreich herrschen zum Teil winterliche Fahrbedingungen. Vor allem im oö. Seengebiet muss man laut ARBÖ mit Glatteis und Schneefahrbahnen rechnen. Auf der B138, Pyhrnpaßbundesstraße, blieben bei Klaus auch immer wieder Fahrzeuge hängen.

Der ARBÖ empfiehlt allen Autofahrern nur mit Winterausrüstung unterwegs zu sein und speziell bei den für heute geplanten Urlaubsfahrten die Schneeketten griffbereit im Auto mitzuführen. Auf zahlreichen Bergstraßen gilt zur Zeit Kettenpflicht für alle Fahrzeuge. Weiters ersucht der ARBÖ die Autofahrer die Fahrweise den Witterungsverhältnissen anzupassen und die Geschwindigkeit dementsprechend zu reduzieren.

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Haschberger

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