GPA-SchülerInnen: Klares "Ja" zum Schulstreik

SchülerInnen wurden von der GPA nicht missbraucht - Anschuldigungen der JVP haltlos.

Wien (OTS) - Der mit der Beteiligung der überparteilichen GPA-SchülerInnen am heutigen Freitag durchgeführte Schulstreik, an dem etwa 5.000 SchülerInnen teilgenommen haben, war ein klares Zeichen gegen die Politik der neuen Bundesregierung.

"Es muss legitim sein, dass SchülerInnen gegen die geplanten Maßnahmen der neuen Regierung demonstrieren. Schließlich sind SchülerInnen genauso von der Politik der Regierung betroffen wie alle anderen auch", meint der Vorsitzende der GPA-SchülerInnen Wien, Dominik Gries.

"Schon klar, dass der Jungen Volkspartei das Engagement der Jugend gegen Blau-Schwarz nicht recht ist. Der Vorwurf, die GPA instrumentalisiere Jugendliche für parteipolitische Zwecke, entbehrt jedoch jeder Grundlage und ist allein schon eine Frechheit.", stellt Gries klar.

An Verleumdung grenzt jedoch die Behauptung, die GPA rufe SchülerInnen zu Gesetzesbruch und zur Missachtung von staatlichen Einrichtungen auf. "Das ist eine glatte Lüge.", entgegnet der SchülerInnengewerkschafter und schließt: "Die SchülerInnen demonstrierten aus freien Stücken gegen Rassismus und Sozialabbau -auch wenn es der JVP nicht passt. Noch ist dies ein freies Land."

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