Vorwurf der Statutenwidrigkeit stellt sich als falsch heraus

Routinemäßige Geschäftsführungssitzung bestätigt die Richtigkeit des Vorgehens in dieser Frage

Wien (OTS) - Der geschäftsführende Vorsitzende des Österreichischen Bundesjugendringes (ÖBJR), Stefan Maderner, stellte nach längerer Diskussion in der gestrigen routinemäßigen Geschäftsführungssitzung des ÖBJR heute folgendes fest:

"Das Vorgehen der Geschäftsführung des Österreichischen Bundesjugendringes rund um die Erklärung vom 15. Februar 00, in der der Österreichische Bundesjugendring den Aufruf der Demonstration vom 19. Februar unterstützt, ist statutenkonform gewesen", so der geschäftsführende Vorsitzende.

In der Diskussion von gestern Abend sprachen sich vier von fünf anwesenden Geschäftsführungsmitgliedern für diese Vorgangsweise des Generalsekretariats aus und verwehrten sich aufs schärfste gegen die Vorwürfe von Seiten der konservativen Jugendorganisationen in den letzten Tagen, so Maderner.

"Ich kann nur hoffen, daß vor allem die Junge Volkspartei nun ihre Androhung von Konsequenzen nochmals überdenkt, da diese von Vornherein, aber seit gestern in der Geschäftsführungssitzung bestätigt, jeglicher Grundlage eines etwaigen Statutenvergehens entbehren", so Maderner abschließend.

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