Wienstrom: Haushaltsstrompreise im unteren Preissegment

Wien (OTS) - Die Zeitschrift "Die ganze Woche" fordert in der Ausgabe vom 16.2.2000 die Kunden auf, eine Absichtserklärung zum Beziehen von Strom einer deutschen Firma zu unterzeichnen. Die potentiellen Kunden werden aber im unklaren über die Vertragsbestimmungen bzw. die konkreten Preise gelassen. Recherchen im Internet haben ergeben, dass der Strompreis der Partnerfirma, nämlich die KaWatt AG, z.B. bei 3.500 kWh um etwa 500 Schilling teurer ist als der Haushaltstarif von Wienstrom vor der geplanten Tarifsenkung am 1. Mai 2000. Diese Angaben sind für jedermann unter der Internetadresse www.strommagazin.de nachvollziehbar.

Darüber hinaus müssen die durchschnittlichen monatlichen Stromkosten eines 3 Personenhaushaltes in Deutschland in Zweifel gestellt werden, da die genannten 439 Schilling etwa dem Tarif des günstigsten Anbieters entsprechen, welcher nicht die KaWatt AG ist. Der Durchschnittspreis liegt um etwa 150 Schilling im Monat höher und damit ebenfalls über dem Niveau von Wienstrom. Es stellt sich daher die Frage, ob diese Aktion nur der Datenbeschaffung dient, dem kein ersichtlicher Vorteil für die Kunden entgegensteht.

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