AK-Pressekonferenz: Für aktive Arbeitsmarktpolitik mit Herbert Tumpel

Norbert Scheed (WAFF) stellt die "Offene Arbeitsstiftung Wien" vor

Wien (AK) - Mit dem vorliegenden Koalitionspakt verläßt die neue Regierung die Absicht, in Österreich Vollbeschäftigung zu erreichen. Die Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik sollen eingefroren, die Beschäftigungsprogramme ausgehungert werden.
An Stelle einer fördernden und unterstützenden Arbeitsmarktpolitik soll ein autoritäres, dequalifizierendes Arbeitsmarktmodell treten.

Ein neues, positives Beispiel für eine aktive Arbeitsmarktpolitik hat der WAFF gemeinsam mit dem AMS Wien gesetzt: die "Offene Arbeitsstiftung Wien".

Arbeitsstiftungen werden gewöhnlich eingesetzt, wenn ein Betrieb eine größere Zahl von MitarbeiterInnen kündigen muss.
Der WAFF hat ein Modell entwickelt, das zukünftig auch kleineren Unternehmen die Möglichkeit bietet, Verantwortung für die berufliche Zukunft ehemaliger MitarbeiterInnen zu übernehmen. Solche Unternehmen können sich durch Leistung eines finanziellen Beitrages an der "Offenen Arbeitsstiftung Wien" beteiligen. Zusätzlich gibt es für jede/n TeilnehmerIn eine Förderung des WAFF. Im Mittelpunkt der Stiftung steht die berufliche Neuorientierung und die Qualifizierung der TeilnehmerInnen.

Pressekonferenz "Offene Arbeitsstiftung Wien"
mit
Herbert Tumpel, AK Präsident
Norbert Scheed, Vorstandsvorsitzender WAFF

Mittwoch, 23. 2. 2000, 10.00 Uhr

AK Wien, 2. Stock, Zimmer 200
4, Prinz Eugen-Str. 20-22

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