ARBÖ: Wintereinbruch im Westen Österreichs (1)

Schneefahrbahnen und hängengebliebene Lkw.

Wien (ARBÖ) - Wieder einmal gibt der Winter ein Lebenszeichen von sich, so der ARBÖ. In weiten Teilen von Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Ober- und Niederösterreich sorgten die Schneefälle für Behinderungen.

Auf Hauptverbindungen, wie zB der S16, Arlberg Schnellstraße, wurde abschnittsweise Schneefahrbahn gemeldet. Lkw blieben immer wieder hängen, wodurch Richtung Arlberg, ab Dalaas Kettenpflicht über Schwerfahrzeuge verhängt wurde. Dieselbe Situation auch am Fernpaß. Und die B198, Lechtal Bstr., mußte - nach einem Unfall auf dem glatten Terrain gesperrt werden.

Ab 18.00 Uhr verlagerten sich die winterlichen Witterungsbedingungen von Tirol bis nach Niederösterreich. Auf der B311, Pinzgauer Bstr., ereignete sich ein Unfall auf eisglatter Fahrbahn. Die Bundesstraße wurde für längere Zeit gesperrt. Von der Glätte waren auch die A7, Mühlkreisautobahn, die A2, Südautobahn und die A22, Donauuferautobahn betroffen. Mehrere Unfälle wurden gemeldet. Eine Besserung war vorerst nicht in Sicht.

ARBÖ-Verkehrsexperte Florian Heine meint:"Die schnell abfallende Abendtemperatur stellt offenbar für viele ein Problem dar. Ungenügende Ausrüstung und nicht angepasstes Fahrverhalten sind wieder einmal die Hauptgründe, für die hohe Unfallfrequenz."

(Forts. Mögl.)

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