Svihalek besuchte Informationsbus der Wiener Fahrschulen

Seit der Einführung der Computerprüfung fallen weniger Fahrschüler durch

Wien, (OTS) Verkehrsstadtrat Fritz Svihalek hat sich Mittwoch abend in der Innenstadt am Informationsstand der Wiener
Fahrschulen über den Zustand der Fahrschulen erkundigt. Ver-treter der Wirtschaftskammer Fachgruppe Fahrschulen teilten ihm mit, dass seit der Einfüh-rung der Computerprüfung die Prüfungserfolge zunähmen und die Durchführung der prakti-schen Fahrprüfung, seit der vor ca. zwei Jahren eingeführten veränderten bzw. verbesserten Rahmenbedingungen, sich bewährt hätten. Der Fachgruppenvorsteher für die Kraftfahrschulen, Komm.Rat Ing. Peter Gerstinger, und der Geschäftsführer der Fahrgruppe für die Kraftfahrschulen, Herr Walter Gerbautz, ersuchten in einem intensiven Gespräch um Unterstützung bei der Suche und Widmung von Verkehrsübungsplätzen im Stadtgebiet. Sie bemängelten, mit den Übungsplätzen auf dem ARBÖ Gelände im 22. Bezirk und einem Übungsplatz nahe Schönbrunn nicht das Auslangen zu finden und schlugen vor, z.B. den Stadionparkplatz für Fahrschulen zu öffnen. Ein Areal im 13. Bezirk in Auhof böte sich auch als Verkehrsübungsplatz innerhalb des Stadtgebietes für die Fahrschulen an. Svihalek sagte gegenüber der Rathauskorrespondenz: "Ich lasse umge-hend beide Örtlichkeiten prüfen."

70 Prozent der Prüflinge kommen in der Regel durch

Jährlich besuchen 17.000 Kandidaten eine der 57 Wiener Fahrschulen. Die Möglichkeit für 16-jährige im Rahmen des so genannten L17-Scheines (Einführungstermin dieses Typs von Führerschein war der 1. März 1999) zu einen B-Führerschein zu kommen, haben, verglichen mit den Kandidaten aus den anderen Bundesländern, bisher nur wenige genützt. Der Informa-tionsbus der Wiener Wirtschaftskammer steht am 17. Februar noch ganztags am
Stock im Eisen-Platz für Informationen zur Verfügung. Am ersten Tag hätten rund 100 Interessierte Informationen über das Fahrschulwesen eingeholt. Die Kammer empfiehlt, gerade in den Wintermonaten die Führerscheinprüfung zu absolvieren, weil man in dieser Jahreszeit die Beherrschung des Fahrzeuges bei extremen Witterungssituationen besser erlernen könne. Die Ausbildung dauert drei bis vier Mo-nate und kostet (B-Schein) rund 15.000 Schilling. Das besondere in Wiens Fahrschulen ist u.a. die behindertenfreundliche Ausbildung und die Möglichkeit, die Ausbildung auch in an-deren Sprachen zu absolvieren. Wie die Kammervertreter Stadtrat Svihalek mitteilten, sollen Informationstage ab sofort öfter veranstaltet werden. Zusätzlich soll es im Rahmen eines Tages der Offenen Tür eine breitangelegte Informationsoffensive über das Führerscheinwesen in Wien geben. (Schluss) hl

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Mag. Horst Lassnig
Tel.: 4000/81 847
e-mail: las@guv.magwien.gv.atPID-Rathauskorrespondenz:

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK/NRK