Mannesmann im Jahr 1999 ots Ad hoc-Service: Mannesmann AG <DE0006560303>

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EBITDA steigt um 37 Prozent auf 4,3 Mrd. Euro Proportionaler Telekommunikations-EBITDA 65 Prozent höher

Umsatz wächst um 22 Prozent Investitionen bei 16,5 Mrd. Euro

Mannesmann bestätigt das starke Wachstum wie zu Beginn dieses Jahres veröffentlicht.

Mannesmann erwirtschaftete 1999 einen EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Goodwill- Amortisation) von rd. 4,3 Mrd. Euro. Damit wurde das Vorjahresniveau von 3,1 Mrd. Euro um 37 Prozent übertroffen. Engineering und Automotive leistete dazu einen Beitrag von rd. 1,1 Mrd. Euro (1998: 1,2 Mrd. Euro). Der proportionale EBITDA des Unternehmensbereiches Telecommunications war mit rd. 2,1 Mrd. Euro (1998: 1,3 Mrd. Euro) um 65 Prozent höher. Dafür waren der anhaltende Erfolg der Mobilfunk- Aktivitäten und die deutliche Reduzierung der Anlaufverluste im Festnetzgeschäft ausschlaggebend. In den Zahlen ist Orange im Gegensatz zu der Veröffentlichung zu Beginn dieses Jahres nicht mehr enthalten.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von Mannesmann lag trotz der mit den Telekommunikationsakquisitionen verbundenen hohen Goodwill-Abschreibungen und Finanzierungskosten mit rd. 1,5 Mrd. Euro über dem von 1998 (1,385 Mrd. Euro). Ausschlaggebend für den Anstieg war die erhebliche weitere Verbesserung bei Telecommunications durch das starke Wachstum des Mobilfunkgeschäfts.

Im außerordentlichen Ergebnis wurden positive Effekte aus der fortgeführten Portfolio-Optimierung durch deutliche Belastungen aus dem Übernahmeangebot von Vodafone überkompensiert. Das Nettoergebnis (Jahresüberschuss) blieb wie schon zu Beginn des Jahres dargestellt mit rd. 0,5 Mrd. Euro unter dem Vorjahresniveau. Durch die hohen steuerlich nicht abzugsfähigen Goodwill-Abschreibungen aufgrund der Akquisitionen im Bereich Telecommunications stieg die rechnerische Steuerquote aus dem Verhältnis Steueraufwand zu Ergebnis vor Steuern an.

Der Umsatz von Mannesmann lag 1999 mit 23,2 Mrd. Euro um 22 Prozent höher. Dazu führte das weitere erhebliche Wachstum von Telecommunications (+ 93 Prozent) durch den anhaltenden Markterfolg von Mannesmann D2 und Arcor sowie die durchgeführten Akquisitionen. Mannesmann hatte Ende 1999 rd. 130.700 Beschäftigte. Der Zuwachs um 12 Prozent resultierte aus dem Ausbau der europäischen Telekommunikationsaktivitäten. Die Investitionen von Mannesmann erreichten aufgrund der 1999 durchgeführten Akquisitionen einen Wert von 16,5 Mrd. Euro (1998: 3, 6 Mrd. Euro). Davon entfielen auf Telecommunications knapp 95 Prozent.

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