JVP Wien fordert Wirksame Maßnahmen gegen Alkolenker

Haunschmidt: " Den Alkolenkern müssen die Konsequenzen vor Augen geführt werden"

 
Wien, 14.2.2000: In den vergangenen Tagen wurde eine traurige Statistik veröffentlicht, in der Österreich bei den Führerscheinabnahmen wegen Alkohols das internationale Spitzenfeld belegt. Die Junge ÖVP Wien fordert, daß auch Begleitmaßnahmen zu den Promillegrenzen gesetzt werden. Alkolenkern sollte die mögliche Konsequenz bewußt gemacht werden.
"Die 0,5 Regel alleine hält offensichtlich niemanden vom Fahren mit Alkohol ab", sorgt sich Georg Haunschmidt, Obmann der Jungen ÖVP Wien, " Begleitmaßnahmen wären wirkungsvoller. Man sollte die Alkohollenker mit Opfern konfrontieren, um ein Bewußtsein zu schaffen. Bei uns gilt Alkohol am Steuer noch immer als Salonfähig." Darüber hinaus muß eine Alternative zum Auto geboten werden. In Wien fahren zum Beispiel viele Heurigenbesucher mit dem Auto in der guten Absicht zum Heurigen, nicht alkoholisiert nach Hause zu fahren, aus Bequemlichkeit tun sie es dann doch. "Hier würden sich neben dem gut funktionierenden Nachtbus auch noch Sammeltaxis anbieten", meint Haunschmidt.
Die Junge ÖVP Wien fordert daß schon in den Fahrschulen Bilder von Alkoholunfällen gezeigt werden und die Möglichkeit besteht, mit Opfern zu sprechen. "Vorallem bei jungen Lenkern und angehenden Führerscheinbesitzern kann ein Problembewußtsein geschaffen werden. Fahren unter Alkohol ist nicht cool, das verstehen alle, die einmal die Folgen gesehen haben", schließt Haunschmidt.

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