ARBÖ: Die häufigsten Pannenursachen im Jahr 1999

Wien (ARBÖ) - Elektrische Defekte - wie Wackelkontakte, defekte Relais, Kabelunterbrechungen oder Kurzschlüsse - liegen in der Statistik des ARBÖ-Pannendienstes des Jahres 1999 mit 36,8 Prozent unangefochten an der Spitze. Platz zwei der Pannenstatistik
belegen mit 20,3 Prozent leere Batterien und Platz drei ging an
die "mechanischen Defekte" mit 17,8 Prozent.

Es ist nicht immer die Schuld der Fahrzeugtechnik, wenn es zu einer Fahrzeugpanne kommt: Bei verschlossenen Fahrzeugen (6,0 Prozent) und fehlendem Treibstoff (1,6 Prozent) ist wohl menschliches Versagen die Ursache für Einsätze des ARBÖ-Pannendienstes.

Dank kontinuierlicher Schulung und modernster Geräte gelingt es den mehr als 400 ARBÖ-Pannenfahrer mit ihren modernen 200 Pannenfahrzeugen in 94 Prozent der Fälle, die liegengebliebenen Fahrzeuge der ARBÖ-Mitglieder an Ort und Stelle wieder flottzumachen. In den restlichen Fällen ist die individuelle Mobilität durch die 1-2-3 ARBÖmobil-Flotte in allen Bundesländern gewährleistet.

Pannenstatistik 1999

elektrischer Defekt ..... 36,8 Prozent
Batterie leer .......... 20,3 Prozent
mechanischer Defekt ..... 17,8 Prozent
Fahrzeug verschlossen ... 6,0 Prozent
elektronischer Defekt ... 4,8 Prozent
Reifenpanne ............. 3,5 Prozent
Defekt im Kühlsystem ... 2,6 Prozent
Treibstoff fehlt ....... 1,6 Prozent
Unfall .................. 0,6 Prozent
Sonstiges .............. 6,0 Prozent

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