Leonardo da Vinci bietet Anreize für Unternehmen

Das Berufsbildungsprogramm der EU fördert innovative Formen zur betrieblichen Investition in Humanressourcen

Wien (OTS) - Starke Impulse für die Berufsbildung in Österreich werden durch eine größere Beteiligung von Unternehmen am Berufsbildungsprogramm Leonardo da Vinci erwartet. Das Programm ist am 1.1.2000 in seine zweite Phase (2000 - 2006) getreten und fördert Partnerschaften zwischen Bildungseinrichtungen und Unternehmen in 31 Ländern mit 1.150 Mio. Euro (fast 16 Mrd. ATS).

Praxisorientierte Auslandsaufenthalte von Lehrlingen, Ausbildern, Personalleitern, die Entwicklung neuer Formen der betrieblichen Weiterbildung, die Förderung von Sprachenkompetenzen sind Aktionsbereiche, die es Unternehmen ermöglichen, die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter weiterzuentwickeln und sich für den freien Markt fit zu machen.

"Praxisorientierte Berufsbildung muss sich verstärkt an den Anforderungen des Arbeitslebens orientieren, um Beschäftigungsfähigkeit und Unternehmergeist zu fördern. Mit einer eigenen nationalen Priorität der Antragsrunde 2000 wollen wir Unternehmen, vor allem KMU, einladen, an Projekten teilzunehmen", betonte Alexander Kohler, Leiter der Leonardo da Vinci -Nationalagentur bei einem Pressegespräch, das am 15. 2. 2000 anlässlich eines Informationstags für Unternehmen stattfand. Die Einreichfrist für Anträge endet am 27. März 2000.

Für Information und Beratung steht die LEONARDO DA VINCI Nationalagentur Österreich 1010 Wien, Schottengasse 7, Tel. +43/1/532 47 26, Fax. +43/1/532 47 26-80 und e-mail: info@leonardodavinci.at oder www.leondardodavinci.at zur Verfügung.

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