"profil": Grasser zahlt nicht in FP-Sozialfonds

Finanzminister Karl-Heinz Grasser behält wegen "sehr, sehr hohem Einkommensverlust" gesamtes Ministergehalt - Sonderregelung mit Partei

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in
seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, zahlt der
neue FP-Finanzminister Karl-Heinz Grasser nicht in den
von der FPÖ vor fünf Jahren geschaffenen Sozialfonds ein.
Damals hatte die FPÖ beschlossen, dass alle ihre
Funktionäre öffentliche Bezüge, die über 60.000 Schilling
netto im Monat hinausgehen, in den Sozialtopf einzahlen,
der dann für konkrete Sozialprojekte verwendet wird.

Im Fall von Finanzminister Grasser wird diese Regelung
keine Anwendung finden. Grasser gegenüber "profil":
"Ich werde das, was ich als Finanzminister verdiene auch tatsächlich behalten, weil mein Einkommensverlust ein
sehr, sehr hoher ist. Es ist mit der Partei auch so
vereinbart, dass ich nichts in den Sozialfonds zahle."

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