ARBÖ-Verkehrsmelder: Tipps und Tricks für den Ferienschichtwechsel

Mautvignette nicht vergessen

Wien (ARBÖ) - Ab morgen steht der erste große Semesterferienwechsel bevor. Während die rund 400.000 Schüler aus dem Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg in die Ferien fahren werden, müssen die Schüler aus Wien und Niederösterreich ab Montag wieder die Schulbank drücken. Laut ARBÖ-Verkehrsmelder wird dies wieder zu regem Verkehrsaufkommen, verbunden mit zahlreichen Stauungen, auf Österreichs Straßen führen.

Wer mit dem Auto am Wochenende unterwegs sein wird, muss laut ARBÖ-Verkehrsmelder auf folgenden Strassenabschnitten mit Behinderungen rechnen:

Besonders staugefährdet ist die A12, Intalautobahn, in beiden Richtungen zwischen der Staatsgrenze und Kufstein, die A14, Rheintalautobahn, in Bregenz und Feldkirch vor den Tunnels, sowie die Zufahrtstraßen zu den Skigebieten in Tirol. Mit Kolonnenverkehr rechnen die Experten des ARBÖ vor allem auf der B173, Eibergbundesstrasse, abschnittsweise im gesamten Verlauf und auf der B312, Lofererbundesstrasse, zwischen Wörgl und St. Johann.

Auch in Salzburg rechnen die ARBÖ-Verkehrsmelder mit sehr starkem Verkehrsaufkommen. Mit Verzögerungen muss man daher vor allem auf der A10, Tauernautobahn, in beiden Richtungen vor dem Tauern- und Katschbergtunnel, sowie im Bereich Knoten Salzburg rechnen und auch auf der B311, Pinzgauerbundesstrasse, ist ebenfalls mit zähem Reiseverkehr zu rechnen.

Besonders im Osten Österreichs und rund um Wien wird es durch den Urlauberheimreiseverkehr zu umfangreichen Verkehrsbehinderungen kommen. Zusätzlich wird es in Richtung Semmering auf der B306, Semmeringersatzstrasse, durch viele Kurzskiurlauber ab Maria Schutz immer wieder zu Staus kommen. Speziell am Sonntag erwarten die ARBÖ-Verkehrsmelder auf den Stadteinfahrten von Wien mit starkem Verkehrsaufkommen rechnen. Vor allem auf der A2, Südautobahn, wird es ab Wr. Neudorf sehr dichten und zähen Heimreiseverkehr geben.

Sollte die Prognose der Meteorologen zutreffen, muss in den frühen Morgenstunden vor allem auf Brücken, Talübergängen und Waldschneisen mit Glatteis gerechnet werden. Die ABRÖ-Verkehrsexperten appellieren daher an exponierten Stellen die Geschwindigkeit den Witterungsbedingungen anzupassen.

Wer beabsichtigt, die Autobahnen und Schnellstrassen in Österreich zu benützen, sollte auf die Mautvignette nicht vergessen. Für Kurzurlauber gibt es auch die 10-Tages-Vignette um ATS 70.- in allen ARBÖ-Prüfzentren und bei allen ARBÖ-Pannenfahrern. Sollte das Auto nicht mehr funktionieren, so findet man unter der Telefonnummer 1-2-3 jederzeit Hilfe. Die ARBÖ-Pannenfahrer sind rund um die Uhr -366 Tage und Nächte im Jahr - für die Autofahrer da.

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ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Haschberger

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