Änderung des Gleichbehandlungsgesetzes

Wien, (OTS) Mit einer Änderung des Gleichbehandlungsgesetzes, kundgemacht im Landesgesetzblatt Nr.4/2000, treten andere Fristen für die Frauenförderungspläne in Kraft.

Die seit Anfang 1998 im Magistrat der Stadt Wien
vorgenommenen organisatorischen Änderungen - von neuen Magistratsabteilungen bis zur Schließung von Spitälern - machten auch eine Änderung des Wiener Gleichbehandlungsgesetzes und neue Fristen für die Anpassung der Frauenförderpläne notwendig. Grundlage für die erste Anpassung dieser Pläne
wären nämlich die Daten des Personalstandes und eine Analyse des Personalstandes mit 31. Jänner 1998 gewesen. Durch die in der Zwischenzeit erfolgten wesentlichen organisatorischen Änderungen innerhalb der Stadtverwaltung können diese Daten aber keine brauchbaren Ergebnisse für die zukunftsorientierten Frauenförderungspläne liefern. Die Anpassungsfristen wurden daher geändert.

Das Landesgesetzblatt (LGBl) mit dem Text des Gesetzes erhält man gegen Bezahlung ebenso wie die Erläuternden Bemerkungen, die über die Hintergründe informieren, auf folgenden Wegen:

o Das LGBl und/oder die Erläuternden Bemerkungen kann man direkt

in der MA 6-Drucksortenstelle der Stadthauptkasse, Rathaus,
Stiege 7, Hochparterre, Tür 103 kaufen
o Zusendungen des LGBl und/oder der Bemerkungen sind per Nachnahme

über den Presse- und Informationsdienst, Rathaus, 1082 Wien, Telefon 4000/81026 Durchwahl möglich.

Der jeweils aktuelle Gesetzestext ist außerdem innerhalb von etwa zwei Wochen nach Erscheinen des LGBl in wien.online zu
finden: www.wien.at/mdva/wrivts/ (Schluss) hrs

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